Tabanta-Grenzland
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| Tabanta-Grenzland | |
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Die Antiken Steinsäulen im Süden der Region |
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| Spiele | |
| Andere Auftritte | Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung |
| Bewohner | Orni |
Das Tabanta-Grenzland ist ein Ort in Breath of the Wild, Tears of the Kingdom und Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung.
Lahe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es befindet sich im Westen Hyrules und ist Teil der Regionen Hebra und Inneres Hyrule. Der größte Teil wird durch das Hyrule-Gebirge im Osten, die Hebra-Berge im Norden und die Gerudo-Hochebene im Süden abgegrenzt. Die Grenze im Süden und Osten führt entlang der Kukudja-Schlucht, die von der Tabanta-Brücke überspannt wird. Das Gebiet um das Ilmeni-Plateau bis zum Tamiond-Fluss teilt so das Hyrule-Gebirge in zwei.
Breath of the Wild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Tabanta-Grenzland ist ein verhältnismäßig kleines Gebiet und wird von etlichen Hügeln und Bergen sowie von mehreren Seen beherrscht. Einzige Siedlung ist das Dorf der Orni, welches inmitten des Oronini-Sees gelegen ist. Östlich davon ist der Stall der Orni gelegen. Während der Norden, an dem sich bereits die erste Ausläufer der Hebra-Berge erstrecken, bereits sehr kalt ist, sind die Temperaturen im restlichen Gebiet gemäßigt und man kommt dort ohne Kälteschutz aus.
Der Titan Vah Medoh ist in diesem Gebiet zu finden. Bereits von weitem kann man erkennen, wie der Titan durch die Lüfte fliegt. Wurde er besänftigt, geht er oberhalb des Dorfs der Orni in Stellung und nimmt Schloss Hyrule ins Visier.
Das Grenzland erstreckt sich über die Kartenabschnitte vom Turm der Wälder, Hebra-Turm, Tabanta-Turm und Turm der Hügel.
Besondere Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hebra-See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Hebra-See
Der untere Teil des Hebra-Sees liegt im Norden des Tabanta-Grenzlands und wird ringsum von Bergen eingerahmt. Das Wasser hat bereits eine Temperatur, bei der Link beim Schwimmen keinen Schaden nimmt. Der obere Teil des Sees, der zur Region des Hebra-Turms gehört, ergießt sich in einem Wasserfall in den unteren Teil und führt sehr kaltes Wasser.
Oronini-See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Oronini-See
Inmitten dieses großen Sees liegen mehrere Inseln, von denen einige mit Hängebrücken miteinander verbunden sind. Auf der größten dieser Inseln hat das Volk der Orni sein Dorf errichtet. Dieses schmiegt sich an den hoch aufragenden Fels und besteht aus zahlreichen hölzernen Plattformen, die mit Stegen und Treppen miteinander verbunden sind. Am östlichen Ufer des Oronini-Sees ist der Stall der Orni gelegen.
Drachenbein-Sumpf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Drachenbein-Sumpf
Der Drachenbein-Sumpf ist kein zusammenhängendes Sumpfgebiet, sondern besteht aus mehreren kleinen Sumpflöchern. Diese führen braunes schlammiges Wasser, in welchem man nicht schwimmen kann und sofort untergeht, wenn man hineingerät. Die hier liegenden Knochen müssen einst zu einem gigantischen Drachen gehört haben, dem dieser Sumpf nun seinen Namen zu verdanken hat.
Brüder-Felsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Brüder-Felsen
Der Brüder-Felsen, welcher sich zwischen Drachenbein-Sumpf und Oronini-See befindet, birgt mit seinen seltsam geformten Steinen, die im Kreis um eine Plattform angeordnet sind, ein Geheimnis in sich. Jeder dieser Steine hat ein rundes Loch in seiner Mitte, das einen Ton von sich gibt, wenn ein Luftzug hindurchbläst. Im Rahmen der Schrein-Aufgabe „Die Brüder-Felsen“ kann an dieser Stelle der Uuta-Do-Schrein zum Vorschein gebracht werden.
Kalfen-Berg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Kalfen-Berg
Der Kalfen-Berg liegt etwa im Zentrum des Tabanta-Grenzlandes. Er ist etwa genauso hoch wie der benachbarte Gissa-Hügel und bietet einen guten Ausblick auf die gesamte Region. Sein Gipfel besteht aus drei nach oben ragenden Felsspitzen. Im Zentrum dieser Felsen steckt ein Elektro-Großschwert im Boden. Außerdem treibt unterhalb des Gipfels ein Blitz-Pyromagus sein Unwesen.
Adebar-See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Adebar-See
Dieser große See liegt östlich des Kalfen-Bergs. Eine hohe, felsige Insel erhebt sich in dessen Zentrum.
Gissa-Krater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Gissa-Krater
Am Fuße des Gissa-Hügels erstreckt sich eine weitläufige karge und felsige Ebene, in der es bis auf eine kleine Baumgruppe keinerlei Pflanzenwachstum gibt. Der Boden wird von mehreren großen Kratern durchzogen. Während in einem dieser Krater ein Steinkreis auf das Vorhandensein eines Krogs hinweist, lebt im größten Krater ein seltener Iwarok.
Gissa-Hügel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Gissa-Hügel
Der Gissa-Hügel liegt südlich des Adebar-Sees. Auf dessen Gipfel thront einer der Shiekah-Türme. Der Aufstieg auf den Hügel wird dadurch erschwert, dass große Teile von Schlamm des Hasses bedeckt sind. Auch der Fuß des Tabanta-Turms ist von dieser schädlichen Substanz umgeben. Um die Spitze des Turms erreichen zu können, muss zunächst das Auge des Schlamms gefunden und ausgeschaltet werden. Sodann fällt eine der umliegenden Steinsäulen so gegen den Turm, dass sie als Brücke genutzt werden kann.
Schnepfenhügel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Schnepfenhügel
Im südlichen Teil des Tabanta-Grenzlands erhebt sich der Schnepfenhügel. An dessen Westseite ist die Quelle der großen Fee Caesa zu finden. In näherer Umgebung der Quelle wächst Schwertgras und Prinzessinnen-Enzian. Außerdem gibt es mehrere Leuchtsteinbrocken. Südlich des Schnepfenhügels fliegen zwei Wächter um zwei hohe Felsen, während sich westlich der Feen-Quelle einige Monster ein Lager innerhalb alter Ruinen eingerichtet haben.
Antike Steinsäulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Antike Steinsäulen
Im Süden des Tabanta-Grenzlandes sind auf einem Berg alte Ruinen zu finden. Es ist nicht bekannt, was einst an dieser Stelle gestanden hat. Es sind lediglich einige Steinsäulen übrig geblieben, von denen manche bereits umgefallen und auseinandergebrochen sind. Innerhalb der Ruinen steht der Teina-Kyoza-Schrein. Außerdem ist dies einer der Orte, der als Foto im Shiekah-Stein enthalten ist und zu einer von Links verlorenen Erinnerungen führt.
Lutz-Ebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Lutz-Ebene
Westlich der Antiken Steinsäulen, aber noch auf dem gleichen Berg wie diese, erstreckt sich die Lutz-Ebene. Von dort führen verwitterte Steinstufen zu den Ruinen oberhalb. In der Ebene selbst gibt es auf einem Baum das Lager einiger Echsalfos und Bokblins.
Schreine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Ako-Vata-Schrein
- Dounba-Ta-Schrein
- Ka-Okyo-Schrein
- Nokki-Mihi-Schrein
- Rano-Kuhii-Schrein
- Rona-Kahta-Schrein
- Shi-Dagozu-Schrein
- Teina-Kyoza-Schrein
- Uuta-Do-Schrein
- Vorida-No-Schrein
Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Inwiefern das Tabanta-Grenzland und die Geheime Welt von Tabanta aus The Minish Cap in Verbindung stehen, ist nicht bekannt. Lediglich die westliche Lage ist ähnlich und das Sumpfgebiet der Geheimen Welt und der Sumpfaufbau der Region Turm der Hügel sind ähnlich.
- Manche Orte, wie der Sha-Tawa-Schrein, der Flugplatz der Orni oder der Karuga-Pass gehören zum Gebiet Hebra-Berge, obwohl sie in der Region des Tabanta-Turm liegen.
| Sprache | Name | Bedeutung |
|---|---|---|
| Englisch | Tabantha Frontier | Tabanta-Grenzland |
| Französisch (EUEuropa) | Confins de Tabanta | Grenzen von Tabanta |
| Italienisch | Frontiera di Colbacco | Grenzland von Colbacco |
| Spanisch (EUEuropa) | Confines de Tabanta | Grenzen von Tabanta |