Marktplatz

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Marktplatz
Marktplatz Hyrule.jpg
Spiele Ocarina of Time
Bewohner

Nur als Erwachsener:

Gegenstände
Orte

Nur als Kind:

Nur als Erwachsener:

Der Marktplatz ist das Zentrum von Hyrule-Stadt in Ocarina of Time. Dort gibt es Geschäfte und Gewinnspielläden, die man in den Häusern rund um den Platz findet. Auf dem Platz selbst gibt es zwei Marktstände, an denen Link aber nichts kaufen kann. In der Mitte befindet sich ein Brunnen.
Solange Link noch ein Kind ist halten sich tagsüber viele Menschen auf dem Marktplatz auf. In der Nacht trifft man dort hingegen nur wenige Personen an und es laufen viele Hunde dort herum. Nach Links Zeitreise in die Zukunft ist Hyrule-Stadt zerstört und auf dem Marktplatz halten sich nur noch einige Zombies auf.

Vom Marktplatz aus kann man zu vier Orten gelangen: Nimmt man einen der beiden Ausgänge nach Westen, kommt man in die Seitenstraße. Im Norden liegt Schloss Hyrule und im Osten die Zitadelle der Zeit, in der Link zwischen Vergangenheit und Zukunft wechseln kann. Geht man nach Süden, gelangt man über eine Zugbrücke aus Hyrule-Stadt hinaus in die Ebene von Hyrule.

Orte[Bearbeiten]

Basar[Bearbeiten]

Hier kann man unter anderem den Hylia-Schild kaufen. Falls man bereits mit der Wache in Kakariko gesprochen hat, gibt der Verkäufer einen Rabatt.

Krabbelminen-Laden[Bearbeiten]

Die praktischen Krabbelminen sind hier käuflich erwerbbar, leider hat der Verkäufer nur ein begrenztes Kontingent; Ist jenes erschöpft, muss man auf andere Händler ausweichen, z.B. den fliegenden Händler in der Gespensterwüste.

Magie-Laden[Bearbeiten]

Dieser Laden verkauft Gegenstände wie Blaues Feuer, Elixiere, Feen und Deku-Nüsse.

Maskenhändler[Bearbeiten]

Hier kann man sich zunächst eine Maske leihen. Hat man dafür einen Käufer gefunden, muss man das Geld dem Maskenhändler bringen und kann sich die nächste Maske leihen. Sind alle Masken verkauft, kommen weitere ins Sortiment, die man nach Belieben ausleihen und tragen kann.

Minen-Bowling[Bearbeiten]

Anfangs ist dieses Geschäft noch geschlossen, später jedoch hat es Tag und Nacht auf. Unter anderem kann man hier ein Herzteil, Krabbelminen und eine größere Bombentasche gewinnen.

Rubin-Lager/Gespenstermarkt[Bearbeiten]

Gespenstermarkt

Direkt neben der Zugbrücke gibt es einen kleinen Raum. In der Vergangenheit kann man hier eine Goldene Skulltula in einer Kiste finden, außerdem viele Krüge mit vielen Rubinen.

In der Zukunft findet man hier einen Gespenstermarkt, auf dem man Irrlichter und Nachtschwärmer verkaufen kann. Irrlichter kann man für zehn Rubine, Nachtschwärmer für 50 Rubine und 100 Punkte auf dem Nachtschwärmer-Konto verkaufen. Nachtschwärmer treiben sich nur in der Ebene von Hyrule herum. Hat man alle 10 Nachtschwärmer getötet und somit 1.000 Punkte gesammelt, bekommt man eine leere Flasche.

Schatzkistenpoker[Bearbeiten]

Hier kann man ein Herzteil gewinnen, jedoch sind Chancen, bis zur letzten Truhe durchzukommen, äußerst gering. Hat man jedoch das Auge der Wahrheit, kann man in die Truhen hineinblicken und weiß, in welcher Kiste der Schlüssel ist.

Schießbude[Bearbeiten]

Hier kann man seine Schießfertigkeiten verbessern und viele Rubine gewinnen oder verlieren. Wenn man jedoch alle zehn Ziele trifft, winkt eine größere Munitionstasche als Belohnung.

Aufgaben[Bearbeiten]

Richard zurückbringen[Bearbeiten]

Unter den Hunden, die sich nachts auf dem Marktplatz herumtreiben, ist auch Richard, das Hündchen von Mamamu Yan. Der freche Hund hält sich am Marktstand beim Basar auf. Wenn man ihn nachts zu seinem Frauchen bringt, bekommt man ein Herzteil geschenkt.

Trivia[Bearbeiten]

  • Für die hylianische Architektur in Ocarina of Time hat sich Shigeru Miyamoto von den Fachwerkhäusern und mittelalterlichen Burganlagen in den süddeutschen Städten Heidelberg, Rothenburg ob der Tauber und Würzburg inspirieren lassen.[1] Dieser Einfluss ist auch bei den Häusern des Marktplatzes deutlich sichtbar.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Anläßlich der Europa-Präsentation des Nintendo64 im September '96 besuchte Shigeru Miyamoto einige Städte in Süddeutschland. Er ließ sich von den Fachwerkhäusern und mittelalterlichen Burganlagen in Heidelberg, Würzburg und Rothenburg ob der Tauber zur hylianischen Architektur inspirieren.“neXt Level – Das Videospiel-Magazin, Januar-Ausgabe von 1999, Seite 28, unter der Überschrift „feldforschung“ [sic.]
    „Den Marktplatz von Hyrule gestalteten die Programmierer in Anlehnung an unterfränkische Fachwerkarchitektur.(Miyamoto verbrachte vor zwei Jahren zur Ideenfindung für das Design u.a. einige Wochen im Norden Bayerns!)“Club Nintendo Sonderausgabe zu Ocarina of Time, Seite 5
    (Falls in beiden Quellen dieselbe Europareise gemeint ist, ist das Club Nintendo hier etwas ungenau, da Heidelberg und Rothenburg ob der Tauber nicht in Unterfranken liegen. Heidelberg liegt außerdem nicht in Bayern, sondern in Baden-Württemberg.)