Karin
| Karin | |
|---|---|
Karin in Tears of the Kingdom |
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| Volk | Hylianer |
| Geschlecht | weiblich[1] |
| Spiele | |
| Orte | Hateno |
Karin ist ein Charakter in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom.
Breath of the Wild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Karin ist ein Kind aus Hateno. Sie ist die Tochter von Bürgermeister Rietnar und seiner Ehefrau Clavia.
Tagsüber hält sich Karin im Osten des Dorfes auf, wo sie auf dem Weg auf und ab geht. Wenn Link sie anspricht, stampft sie mit dem Fuß auf und behauptet mit wütendem Blick, dass sie jemanden gesehen habe. Gleich darauf entschuldigt sie sich. Wenn Link nachfragt, erklärt sie, dass im Hateno-Institut ein junges Mädchen wohnt und sie es selbst gesehen hat. Weiter sagt sie, dass die Erwachsenen ihr das nicht glauben wollen und alle sagen, dass dort nur ein alter Mann und eine alte Frau leben und dass Karin sich das Shiekah-Mädchen nur eingebildet habe. Außerdem sagt Karin, dass sie gern mit dem Mädchen befreundet wäre. Es gibt zwei Jungen namens Azu und Sefaro, die Karin auf dem Laufenden halten. Sie spielen Spion und halten nahe dem Institut Ausschau nach dem Mädchen. Beide fragen sich aber auch, ob es das Mädchen wohl wirklich gibt oder Karin geschwindelt hat.
Tatsächlich ist es so, dass Purah – die von den Erwachsenen erwähnte alte Frau im Institut – durch ein Experiment in ein Kind verwandelt wurde. In ihrem Tagebuch schreibt sie sogar, dass sie beim kurzen Verlassen des Instituts von einem Mädchen gesehen wurde.
Wenn es regnet, hält sich Karin nicht draußen auf, sondern im Haus ihrer Eltern. Sie sitzt dann mitten im Hauptraum auf dem Boden vor einem offenen Buch. Auf den aufgeschlagenen Seiten ist ein Bild zu sehen, das einen Reiter in blauer Kleidung und anscheinend mit einer Krone auf dem Kopf zeigt, der mit erhobenem Schwert einen Weg entlang reitet, welcher ihn aus einem Wald heraus in Richtung einer Stadt oder eines Schlosses führt. Da Link vor der Großen Verheerung meist ein blaues Gewand trug, ist es möglich, dass es in dem Buch um ihn geht, beziehungsweise, dass sein Leben zumindest die Grundlage der Geschichte im Buch ist.
Tears of the Kingdom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Karin ist nun etwas älter und gehört mit Azu, Asta und Sefaro zu den Kindern Hatenos, die alt genug sind, die neugegründete Hateno-Schule zu besuchen. Morgens eilt Karin mit den restlichen Kindern zur Schule, wo der Unterricht um 9:00 Uhr beginnt und bis 14:00 Uhr andauert.
In der Erwartung, dass Zelda in der Zwischenzeit zurückgekehrt sein könnte, eilt Karin nach dem Unterricht sofort zu ihrem Haus. Sie ist dabei in Eile und hat darum keine Zeit, mit Link zu sprechen. Stattdessen verrät sie, dass ihr Vater der Bürgermeister des Dorfes ist und ihm sicherlich weiterhelfen kann, wenn er Geschäfte im Dorf zu erledigen hat. Sie weist ihm den Weg und geht dann weiter ihren Vorhaben nach.
Bei Zeldas Haus angekommen, blickt Karin von der Nordseite sehnsüchtig jenseits der Brücke und hofft erfolglos, Zelda zu erblicken. Sie will die erste sein, die die Prinzessin zu Hause willkommen heißt. Abends kehrt Karin schließlich nach Hause zurück. Selbst im Schlaf träumt Karin von Zeldas Rückkehr und murmelt, dass Zelda zurückkehren könne, da sie ein braves Mädchen war.
Als Symin im Geschichtsunterricht die Verheerung behandelt, können sich die Kinder kein richtiges Bild davon machen, da sie vor 10.000 Jahren geschah. Link kann den Unterricht bereichern, indem er den Kindern das Foto eines detaillierten Gemäldes der Verheerung zeigt, welches in Impas Haus in Kakariko steht. Das Bild hilft auch Karin, zu verstehen.
In der nächsten Stunde unterrichtet Symin Hauswirtschaftslehre und spricht über ein Gericht, welches Hyrule-Reis, Wild und Goronengewürz kombiniert. Da das Gericht Goronengewürz enthält, ist Karin sich sicher, dass es sich um ein Curry halten muss. Korrekterweise identifizieren die Kinder dies zu Symins Zufriedenheit als Wildcurry, doch als das nächstgenannte Gericht auch Monster-Essenz enthält, sind die Kinder erneut verwirrt; immerhin wurde ihnen beigebracht, nicht mit Monster-Zutaten zu kochen. So merkt Karin an, dass Monsterzutaten nur für Medizin verwendet werden sollten. Symin erzählt, dass das von ihm beschriebene Gericht Monstercurry ist, erkennt aber schnell, dass sie ihm nicht glauben werden, bis er ihnen ein solches Curry serviert. Dafür fehlt ihm jedoch die Monsteressenz, so dass der Unterricht abermals zum Stocken kommt. Erneut kann Link Symin unter die Arme greifen, indem er ihm ein Monstercurry überreicht. Nachdem die Kinder probiert haben, verstehen sie den Unterrichtsinhalt besser und Symin stellt klar, dass Monsterzutaten zwar nur zur Herstellung von Medizin verwendet werden kann, dass Monster-Essenz aber auch zum Verzehr geeignet ist.
Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
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Karin in Breath of the Wild
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sprache | Name |
|---|---|
| Japanisch | クーリン (Kūrin) |
| Englisch | Karin |
| Französisch (EUEuropa) | Koryl |
| Italienisch | Kurin |
| Niederländisch | Karin |