Joada
| Joada | |
|---|---|
Joada in Tears of the Kingdom |
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| Volk | Zora |
| Geschlecht | weiblich |
| Spiele | |
| Orte | Dorf der Zoras |
Joada ist ein Charakter in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom.
Breath of the Wild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Joada gehört dem Volk der Zoras an und steht mit einer Zora-Lanze bewaffnet am Osttor des Dorfes der Zoras. Spricht Link sie an, erklärt sie, dass es keine besonderen Vorkommnisse gäbe. Sodann erkennt sie Link und freut sich, ihn nach so langer Zeit wiederzusehen. Sie erzählt, dass sie vor 100 Jahren oft zusammen gespielt hätten und er sich in dieser Zeit kaum verändert habe. Dann fällt ihr jedoch ein, dass sie im Dienst ist und nicht mit ihm plaudern sollte. Sie arbeitet als Wache am Osttor und soll gleichzeitig den Wasserstand am Östlichen Stausee im Auge behalten. Da es wegen Vah Ruta ohne Unterbrechung regnet, soll sie es sofort melden, wenn der Wasserpegel dadurch steigt. Sobald der Damm des Stausee bricht, ist das Dorf der Zoras verloren.
Fragt Link Joada nach Ruta erfährt er, dass damit der Titan Vah Ruta gemeint ist, der vor 100 Jahren von Mipha gesteuert worden ist. Daran kann sie sich noch erinnern und wundert sich, dass Link dies nicht mehr weiß. Jetzt scheint der Titan das Ziel zu haben, das Dorf zu überfluten. Prinz Sidon und Segon wollten Ruta besänftigen, doch kann der Titan nur mit Elektropfeilen gestoppt werden. Diese kann jedoch selbst Segon, der „Feldwebel des Todes“ nicht berühren.
Hat Link es geschafft, Vah Ruta zu besänftigen, kann Joada dies kaum fassen und meint, dass Link noch genauso stark sei wie vor 100 Jahren. Sie hofft, dass jetzt wieder mehr Besucher von außerhalb das Dorf besuchen würden.
Tears of the Kingdom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Als der Kataklysmus zur Folge hat, dass die große Wasserquelle von Hyrule verunreinigt wird und fortan klebriger Schlamm über die Region hinabregnet, begleiten Joada und Taribon Prinz Sidon zu Miphas Stätte auf dem Donnerhorn. Sidon reinigt das Wasser dort, so dass zumindest das Wasser, das zum Dorf der Zoras hinabfließt, größtenteils sauber bleibt. Eine langfristige Lösung bietet dies jedoch nicht. Joada verbleibt als Unterstützung bei Sidon und ist entschlossen, unermüdlich zu wachen, um Sidon und Yona zu schützen. Spricht Link Joada an, freut diese sich, ihn zu sehen. Sie bittet ihn, zu Sidon weiterzugehen, da dieser sich ebenfalls über Links Anwesenheit freuen würde.
Kurz darauf wird die Gruppe an Miphas Stätte von einem Monster attackiert, welches Link bezwingen kann. Joada ruft begeistert, dass Link großartig sei und gibt zu, dass die Sache anders geendet haben könnte, wenn nur Taribon und sie zur Verteidigung zugegen gewesen wären.
Nach Links und Sidons Sieg über Oktokos im Wassertempel beschließt Joada, auszuziehen und Monster zu bekämpfen, die sich in der Umgebung herumtreiben. Sie findet nördlich des Jaabu-Plateaus eine neuerrichtete Monsterfestung, in der auch noch ein Hylianer gefangen gehalten werden soll. Joada ist besorgt, dass die Monster die Festung als Basis dafür nutzen könnten, das Dorf der Zoras anzugreifen. Daher will sie, dass möglichst rasch ein Plan geschmiedet wird, den Ungetümen beizukommen. Joadas Drängen führt dazu, dass eine kleine Streitmacht versammelt wird, um das Monsterlager zu attackieren. Sollte Link das Lager zu diesem Zeitpunkt bereits angegriffen haben, ist Joada beeindruckt von seiner Stärke. Sie behauptet, dass die Zoras nun wieder ein bisschen ruhiger schlafen können und bedankt sich mit einem silbernen Rubin für Links Mühen. Dieser sollte eigentlich als Kriegskasse für den Feldzug gegen die Monster dienen, wird aber nun nicht länger benötigt.
Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Die Feste auf dem Jaabu-Plateau: Link soll die Monster in der Monster-Festung besiegen.
Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Joada ist die einzige Zora überhaupt, die silbern ist.
| Sprache | Name |
|---|---|
| Englisch | Gaddison |