Hyrule-Gebirge

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Hyrule-Gebirge
Hyrule-Gebirge BotW Norden.jpg
Nördlicher Teil des Hyrule-Gebirges
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Bewohner

Breath of the Wild:

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Breath of the Wild:

Orte

Breath of the Wild:

Das Hyrule-Gebirge[1], auch die Hyrule-Gebirge genannt[2], ist eines der großen Gebiete Hyrules in Breath of the Wild und Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung. Das Terrain ist teils bergig und teils flach mit grünen Wiesen und Wäldern. Die größte Siedlung dort ist der Stall der Tabanta-Brücke, in dem einige Hylianer wohnen oder Rast machen. Die meisten anderen Bewohner sind Dutzende in der Natur versteckte Krogs und einige in unterirdischen Tempeln meditierende Shiekah-Priester.

Breath of the Wild[Bearbeiten]

Lage und Grenzen[Bearbeiten]

Karte des Gebietes. Nicht dazugehörige Teile sind aufgehellt.

Das Hyrule-Gebirge besteht aus zwei Teilgebieten. Diese liegen nahe beieinander im Westen von Hyrule, in der Region Inneres Hyrule. Außerdem befinden sie sich fast komplett in der Region des Turms der Hügel. Nur ein winziger Teil im Nordosten ragt in die Region des Turms der Wälder hinein.

Der nördliche Teil wird umschlossen vom Tabanta-Grenzland im Norden, Westen und Süden, und der Ebene von Hyrule im Osten. Natürliche Grenzen sind die Kukudja-Schlucht im Norden und Westen, sowie die Steilwände des Washa-Plateaus im Südwesten. Der südliche Teil wird fast komplett von drei natürlichen Grenzen definiert. Im Nordwesten trennt der Tiamond-Fluss das Gebiet vom Tabanta-Grenzland. Nur im Nordwesten verläuft die Grenze nicht im Fluss, sondern über den Strand davor. Im Osten bildet der Regenzia-Fluss die Grenze zur Ebene von Hyrule. In beiden Fällen lassen sich die Flüsse selbst keinem Gebiet zuordnen. Die dritte Grenze ist die hoch aufragende Felswand der Gerudo-Hochebene im Südosten.

Klima und Landschaft[Bearbeiten]

Hier herrscht ein mildes Klima, das keines besonderen Schutzes durch Rüstung oder Medizin bedarf. Das Gebiet ist geprägt von grünen, oft bewaldeten Wiesen und von Bergen aus zumeist gelbem Gestein, das auch für das Tabanta-Grenzland typisch ist.

Im Nordteil liegen am Nordrand der Tilio-Berg sowie der Tilio-Hang, die beide von Gras und Bäumen bewachsen sind. Am Ostrand erhebt sich der Rhoam-Berg, der als einziger im Nordteil aus grauem Gestein besteht. Im Südosten ragt das Washa-Plateau ins Tabanta-Grenzland hinein. Das Zentrum bilden die zerklüftete Seres-Ebene und die Harzblut-Sümpfe. In den Sümpfen liegt das Donner-Plateau. Im Osten liegt ein namenloses Plateau mit einem See.
Im Südteil liegt im Nordwesten der Satori-Berg, welcher offenbar die höchste Erhebung des Gebietes darstellt. An seinem Fuß befindet sich im Westen der von Bäumen umgebene Rutil-See auf einem kleinen Plateau. Im Süden liegt der Dalith-Wald und nordöstlich davon der Salphura-Hügel. Auf diesem Hügel und im Bereich südwestlich des Satori-Berges findet man graues Gestein vor statt gelbem. Im Zentrum, zwischen diesem Hügel und dem Satori-Berg, liegt die Niekel-Ebene, die sich bis zur Nordostgrenze des Südteils dieses Gebietes erstreckt.

Pflanzen und Pilze[Bearbeiten]

Ungewöhnliche Pflanzen auf der Seres-Ebene

Im Hyrule-Gebirge gibt es drei besondere Pflanzenarten, die man anderswo nur selten oder gar nicht findet. Die erste ist eine Art großer, Bäumen ähnelnder Pflanzen, die fast ausschließlich im nördlichen Teil dieses Gebietes wächst. Wie Bäume haben sie einen hohen, dicken Stamm. Doch statt einer Blätterkrone bilden sie am oberen Ende eine große, runde Plattform. Es gibt kleine Exemplare von der Größe normaler Bäume und auch welche, die um ein Vielfaches höher sind und deren Plattformen Durchmesser von viele Metern haben. Die kleineren Exemplare kann man fällen und zu Holzbündeln verarbeiten; die großen sind für Link unzerstörbar. Diese Pflanzen wachsen in den flachen Bereichen im Norden des Hyrule-Gebirges, nämlich in den Harzblut-Sümpfen und auf der Seres-Ebene im Zentrum, auf dem Washa-Plateau im Südwesten und auf einem namenlosen kleinen Plateau im Osten. An letzterem Ort stehen sie komplett unter Wasser. Im restlichen Hyrule wächst nur eine Handvoll dieser Pflanzen und diese befinden sich alle im Tabanta-Grenzland, direkt an der Grenze zum Hyrule-Gebirge. Zwischen diesen Pflanzen gibt es fast keine ausgewachsenen gewöhnlichen Bäume. Nur zwei findet man in den Harzblut-Sümpfen; einen am Westufer und einen Apfelbaum im Norden.

Eine weitere seltene Pflanze sind Bäume, bei denen es sich offenbar um Baobabs handelt. Sie haben einen sehr dicken Stamm, der nur ganz oben Äste ausbildet. Diese formen eine sehr flache Blätterkrone. Auch bei dieser Art gibt es Exemplare, die nicht viel größer sind als andere Baumarten, während andere gewaltige Höhen erreichen. Alle Exemplare wachsen in einem Tal im Westen des Südteils und zwischen ihnen stehen fast keine anderen Bäume. Nur im Süden geht der Baobabwald in einen mit anderen Bäumen über. Außerhalb des Hyrule-Gebirges sind die vermeintlichen Baobabs nur noch in der Gerudo-Hochebene zu finden.

Nahe des Gipfels des Satori-Berges wächst zudem ein Baum, dessen Krone komplett rosa ist. Dabei könnte es sich um einen Kirschbaum in voller Blüte handeln. Er ist der einzige seiner Art in Hyrule.

In den Bereichen, in denen keine der beiden oben beschriebenen großen Pflanzenarten wächst, findet man auch gewöhnliche Bäume. Im Nordteil sind es hauptsächlich Nadelbäume auf dem Tilio-Berg und Tilio-Hang, und einige Laubbäume auf dem Rhoam-Berg und nördlich davon. Im Südteil des Hyrule-Gebirges ist es umgekehrt. Die meisten Bäume sind Laubbäume und nur auf dem Satori-Berg findet man auch Nadelbäume.

Eine weitere Besonderheit dieses Gebietes ist die Vielfalt von Pflanzen und Pilzen, die man an mehreren Orten am Satori-Berg vorfindet. Dort gibt es eine Stelle mit Dutzenden von Pilzen verschiedener Arten, und eine andere mit ähnlich vielen unterschiedlichen Kräutern und Gräsern. Des Weiteren gibt es einen Ort mit besonders vielen Chili-Pflanzen und ein Wäldchen aus fünfundzwanzig Apfelbäumen. Auf dem Berg und um ihn herum stehen auch mehrere Durianbäume, die es sonst nur im Dschungel von West-Necluda und der Prärie von Phirone im Südosten Hyrules gibt.

Tiere[Bearbeiten]

Link auf dem Herrn der Wildnis

Auf dem Satori-Berg kann man gelegentlich ein einzigartiges Wese antreffen, das nirgendwo sonst in Hyrule auftaucht. Es handelt sich um ein heiliges Tier, das Herr der Wildnis genannt wird. Dieses Wesen hat den Körper eines Pferdes aber zwei an Eulen erinnernde Gesichter. Zudem ist sein Körper blau und leuchtet. Wenn man ihm zu nahe kommt, verschwindet es einfach. Es taucht in manchen Nächten an einem Teich auf dem Berg auf, zusammen mit vielen Exemplaren eines weiteren ungewöhnlichen Wesens namens Rumi. Diese sind klein und erinnern ein wenig an Hasen. Wie der Herr der Wildnis haben sie einen blau leuchtenden Körper und verschwinden, wenn man sich nähert. Man kann sie auch in anderen Gebieten finden, aber nirgends so zahlreich wie hier.
Die Regenbogentaube ist außerhalb des Hyrule-Gebirges noch seltener als Rumis. Man kann gelegentlich vereinzelte Exemplare im Gebiet des Waldes von Hyrule finden, doch diese fliegen üblicherweise schnell davon. Über der Seres-Ebene fliegen den ganzen Tag lang Dutzende von ihnen über den riesigen, Bäumen ähnelnden Pflanzen umher. Auf den Plattformen dieser Pflanzen findet man oft auch Nester mit Eiern.

Ansonsten leben im Hyrule-Gebirge mehrere Tierarten, die auch in vielen anderen Gebieten Hyrules heimisch sind. Auf den Wiesen beider Teile des Hyrule-Gebirges trifft man auf Steppenfüchse, Blauspatzen, Pfirsich- und Blaufederreiher. Letztere leben auch in den Harzblut-Sümpfen.
Andere Tierarten leben nur in bestimmten Bereichen des Gebietes. So kreisen Bergkrähen hauptsächlich über dem Satori-Berg und dem nahe gelegenen Rutil-See. Einige findet man aber auch im Dalith-Wald, wo es außerdem Wiesentauben, Frechhörnchen und Berghirsche sowie Berghirschkühe gibt. Kleine Herden von Pferden gibt es in der Niekel-Ebene und am Tilio-Hang. Ein besonderes Exemplar ist ein Schimmel, der von den Pferden der Königsfamilie abstammen soll und sich alleine am Salphura-Hügel aufhält. Bienen gibt es im Wald rund um den Rutil-See, im südlichen Teil des Gebietes. In einem Teich auf dem Rhoam-Berg schwimmen Ausdauer-, Hyrule- sowie Maxi-Barsche und Zitterforellen. Außerdem leben dort Fleckenten.

Bewohner[Bearbeiten]

Die zahlreichsten Bevölkerungsgruppen sind hier dieselben wie in Hyrule insgesamt: die Krogs, die Hylianer und danach die Shiekah. Daneben leben hier noch ein einzelner Orni und das oben erwähnte heilige Tier namens Herr der Wildnis. Aufgrund von Ruinen kann man außerdem vermuten, dass in der Vergangenheit auch die Sonau hier gelebt haben.[3]

Krogs[Bearbeiten]

Die Krogs sind ein Volk von Waldgeistern, deren Körper grob an Wurzeln erinnern, mit einem großen Blatt als Gesicht. Obwohl sie das zahlreichste Volk sind, sieht man kaum etwas von ihnen, da sie keine Gebäude errichten und stattdessen versteckt in der Natur leben. Sie sind zunächst unsichtbar, lassen sich aber beispielsweise durch besondere Baumstümpfe oder Steinmuster ausfindig machen. Die gefundenen Krogs werden sichtbar und bleiben dann an Ort und Stelle stehen.

Hylianer[Bearbeiten]

Die Hylianer sind ein Volk, das sich von Menschen nur durch lange spitze Ohren unterscheidet und in ganz Hyrule lebt. Nach den Krogs sind sie die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe im Hyrule-Gebirge, aber deutlich präsenter als diese. Ihre einzige größere Niederlassung ist der Stall der Tabanta-Brücke. Hier trifft man die sieben Angestellten des Stalls, den Händler Terri, und einige Reisende, die hier rasten. Zwei weitere Hylianer halten sich jeweils alleine an anderen Orten auf. Auf dem Turm der Hügel kann man den Forscher Branli antreffen, dem man in Form eines Minispiels bei seinen Forschungen helfen kann. Und ein Mann namens Kordt hat sein Lager zwischen dem Tilio-Hang und dem Rhoam-Berg aufgeschlagen, wo er auf einen Gegner für ein Wettrennen wartet.

Shiekah[Bearbeiten]

Die Shiekah sind ein Volk, das äußerlich den Hylianern ähnelt aber eine andere Kultur hat. In der Oberwelt kann man hier nur einen Shiekah antreffen, nämlich den reisenden Künstler Kangis, der sich zeitweise am Stall der Tabanta-Brücke aufhält. Ansonsten sind die einzigen Vertreter dieses Volkes einige Priester, die sich in den übers ganze Land verteilten unterirdischen Schreinen der Prüfung aufhalten. In jedem Schrein verharrt ein Priester vollkommen regungslos und wartet dort auf den Helden, der seine Prüfung besteht. Als Belohnung gibt es ein Zeichen der Bewährung, mit dem man seine Lebensenergie oder Ausdauer erweitern kann.

Orni[Bearbeiten]

Die Orni sind ein vogelartiges Volk, dessen Heimat das Tabanta-Grenzland ist. Der einzige Orni im Hyrule-Gebirge ist Kashiwa, der eine kleine Behausung auf dem Washa-Plateau hat, wo er sein Tagebuch aufbewahrt. Obwohl er durchs ganze Land reist, kann man ihn hier immerzu antreffen.

Sonau[Bearbeiten]

Die Sonau waren ein Volk, das in der Vergangenheit existierte und über das nicht viel bekannt ist. Über ganz Hyrule verteilt gibt es eine Handvoll Orte mit Ruinen, die ihnen zugeordnet werden. Einer davon ist das Donner-Plateau[3] aber es ist nicht bekannt ob es sich dabei früher um eine Siedlung handelte.

Bauwerke[Bearbeiten]

Es gibt hier keine Städte oder Dörfer. Was einer Siedlung am nächsten kommt ist der Stall der Tabanta-Brücke. Dieser ist einer von vielen Ställen in Hyrule und sieht wie die anderen aus: ein an eine Jurte erinnerndes Zelt mit einer riesigen Skulptur eines Pferdekopfes an der Spitze. Hier kann man schlafen, kochen und Pferde abgeben oder mitnehmen. Die Angestellten des Stalls sind hier 24 Stunden am Tag anzutreffen, während Reisende kommen und gehen.
Es gibt im Hyrule-Gebirge drei Brücken, die alle je eine andere natürliche Grenze des Gebietes überspannen. Im Westen des Nordteils führt die Tabanta-Brücke über die Kukudja-Schlucht zwischen dem Tabanta-Grenzland und dem Hyrule-Gebirge. Im Südteil kann an der Nordgrenze der Tiamond-Fluss über die Jaad-Brücke überquert werden um ins Tabanta-Grenzland zu gelangen. Und im Süden überspannt die Manhala-Brücke den Regenzia-Fluss, an dessen anderem Ufer die Ebene von Hyrule liegt. Alle drei Brücken sind durch eine Straße verbunden.

Sanidin-Park[Bearbeiten]

Der Sanidin-Park ist ein steinernes Bauwerk im Süden des Gebietes. Es handelt sich im Wesentlichen um eine Plattform mit einem Brunnen und einer Pferde-Statue. Vor dieser stehen drei Pfähle, die vermutlich dazu dienen Pferde dort anzubinden.

Shiekah-Bauwerke[Bearbeiten]

Wie in anderen Gebieten auch, gibt es im Hyrule-Gebirge mehrere Schreine der Prüfung, in denen je ein Priester still verharrt und darauf wartet, dass Link seine Prüfung besteht. Als Belohnung überlässt ihm der Priester ein Zeichen der Bewährung.
Außerdem gibt es hier einen Shiekah-Turm, nämlich den Turm der Hügel. Auf diesem kann Link die Oberweltkarte seines Shiekah-Steins um einen Abschnitt erweitern. Dieser Abschnitt enthält das Gebiet des Hyrule-Gebirges sowie kleinere Teile angrenzender Gebiete.

Schreine der Prüfung[Bearbeiten]
Ruinen des Donner-Plateaus

In diesem Gebiet befinden sich folgende Schreine der Prüfung:

Sonau-Ruinen des Donner-Plateaus[Bearbeiten]

Im Zentrum des Nordteils des Hyrule-Gebirges befindet sich das Donner-Plateau. Dort gibt es Ruinen aus dunklem Stein, die von den Sonau stammen, und von deren Art man im ganzen Land nur wenige findet.[3] Das Plateau selbst ist ummauert und könnte sogar komplett künstlich angelegt sein. Auf der Mauer und auf einigen Säulen außerhalb derselben befinden sich große steinerne Köpfe unbekannter Lebewesen. In der Mitte des Plateaus stehen vier Säulen mit Vertiefungen davor, in die man in der Nähe liegende Kugeln hineinlegen kann. Tut man das, erscheint der Toh-Yassa-Schrein.

Windrad[Bearbeiten]

In der Kukudja-Schlucht und an deren Rändern stehen mehrere große Windräder, von denen sich eines auf dem Gebiet des Hyrule-Gebirges befindet. Es ist unbekannt, wozu sie dienen oder wer sie erbaut hat, aber es könnten die Orni gewesen sein, da es in ihrem Dorf ebenfalls viele Windräder gibt. Diese sind allerdings kleiner und haben ein etwas anderes Aussehen als die in der Schlucht.

Gegner[Bearbeiten]

Das Hyrule-Gebirge ist eines der wenigen Gebiete, in denen es an der Oberfläche keinen einzigen Wächter gibt. Nur im unterirdisch gelegenen Midda-Roki-Schrein lauert ein Nanowächter 3.0. Eine weitere Besonderheit sind Stalpferde. Diese tauchen nur nachts an einigen wenigen Orten in Hyrule auf. Einer davon ist der Südteil des Hyrule-Gebirges. Sie selbst sind nicht gefährlich, dienen aber Stalbokblins als Reittiere.
Die einzigen Boss-Gegner sind ein blauer Hinox auf der Seres-Ebene und ein Stalhinox am Südhang des Satori-Berges.
Es gibt hier kein Monsterlager mit Schatztruhe. Aber es gibt eine schädelförmige Höhle, in der sich mehrere Bokblins aufhalten. Diese befindet sich am Rhoam-Berg.

Darüber hinaus trifft man in diesem Gebiet auf folgende Gegner:

  • Echsalfos sind rund um den Turm der Hügel zu finden. Unter ihnen sind auch Elektro-Echsalfos.
  • Drei Elektro-Pyromagi halten sich ebenfalls beim Turm der Hügel auf.
  • Schwärme von Flederbeißern können einem überall in diesem Gebiet begegnen.
  • Blaue Schleime gibt es in den Harzblut-Sümpfen.
  • Stalbokblins können nachts in beiden Teilen des Hyrule-Gebirges auftauchen.
  • Oktoroks findet man nahe des Rutil-Sees und rund um das Donner-Plateau.
  • Ein als Reisender verkleideter Yiga-Novize lauert gelegentlich am Wegesrand südlich des Stalls der Tabanta-Brücke.

Aufgaben[Bearbeiten]

Man bekommt hier keines der Hauptziele, aber eine Nebenaufgabe und drei Schrein-Aufgaben.

  • Nebenaufgabe:
  • Schrein-Aufgaben:
    • Die Nacht des Blutmonds“ erhält man von Kashiwa auf dem Washa-Plateau. Sie zu bestehen, lässt den Midda-Roki-Schrein erscheinen.
    • Prüfung im Sturm“ erhält man von von einer wundersamen Stimme, wenn man sich dem Donner-Plateau nähert. Sie lässt den Toh-Yassa-Schrein erscheinen.
    • Wandgemälde“ erhält man von Geggel am Stall der Tabanta-Brücke. Ist sie bestanden, erscheint der Kiha-U-Schrein, welcher sich im Gebiet der Gerudo-Hochebene befindet.

Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung[Bearbeiten]

Hier wird das Hyrule-Gebirge auf der Oberweltkarte benannt aber seine genauen Grenzen lassen sich nicht ermitteln. Da die Ereignisse des Spiels nur 100 Jahre vor Breath of the Wild stattfinden und die Karte in beiden Spielen im Großen und Ganzen dieselbe ist, befasst sich dieser Artikel mit dem Bereich, den das Hyrule-Gebirge in Breath of the Wild umfasst.

Im nördlichen Teil des Hyrule-Gebirges findet ein Abschnitt der Geschichte des Spiels statt, nämlich der erste Teil der Schlacht um West-Hyrule. In dieser versuchen Zelda und ihre Gefährten, die Recken Revali und Urbosa vor den Flüchen der Verheerung Ganon zu retten. Zu Beginn der Schlacht erscheinen zwei Krieger aus der Zukunft, welche den Recken beistehen. Riju unterstützt Urbosa im Kampf gegen Ganons Donnerfluch, während Teba mit Revali gegen Ganons Windfluch kämpft. Trotzdem müssen sich Zelda und ihre Gefährten in der Seres-Ebene zu den Recken durchkämpfen, damit sich einer der Gefährten den Kämpfen gegen die Flüche anschließen kann, wodurch diese schließlich besiegt werden. Nachdem Revali und Urbosa gerettet sind, führt Revali den Kampf mittels des Titanen Vah Medoh fort. Das passiert dann aber außerhalb des Hyrule-Gebirges.

Man kann nur einen Ort dieses Gebietes betreten, nämlich die Seres-Ebene. Die Landschaft ist etwas anders als in Breath of the Wild, aber man findet hier dieselben ungewöhnlichen Bäume mit den runden Plattformen als Kronen.

Außer der Schlacht um West-Hyrule gibt es in diesem Gebiet folgende Herausforderungen und Hyrule-Missionen:

Aufgabe Ort auf der Karte Belohnung
Herausforderungen
Explosionsgefahr nördlich des Sees, in dem in Breath of the Wild der Turm der Hügel steht
(Die Schlacht findet in der Todbringer-Schlucht statt.)
1 Stein aus einer anderen Welt
10 Große Maxi-Rüben
10 Rüstungskäfer
1 Waffe
Links Training: Lanzen südlich des Sees, in dem in Breath of the Wild der Turm der Hügel steht
(Die Schlacht findet in der Todbringer-Schlucht statt.)
1 Stein aus einer anderen Welt
10 Fittlinge
10 Spurtechsen
1 Waffe
Rijus Training Gipfel des Rhoam-Berges
(Die Schlacht findet offenbar in der Seres-Ebene statt.)
1 Stein aus einer anderen Welt
10 Maxi-Trüffel
1 Bernstein
1 Waffe
Hyrule-Missionen
Aufkundschaftung bei Gewitter östlich des Donner-Plateaus Urbosa: längere Komboangriffe
Das Gesuchte vor Augen östlich des Tilio-Berges, auf der Grenze zur Ebene von Hyrule Terako: 4 mal Terako-Teile
Das große Treffen in Maritta nördlich des Tilio-Berges, auf der Grenze zur Ebene von Hyrule 10% Rabatt auf Waren aus West-Hyrule
Das ultimative Überlebensgericht Gipfel des Satori-Berges Rezept: Dubiose Matsche
Die Mission der Shiekah nordöstlich des Tilio-Berges Impa: 2 zusätzliche Herzen
Explosive Sprungkraft Niekal-Ebene, südlich der Jaad-Brücke Bombenmodul: Aufladezeit wird verkürzt
Explosives Temperament Niekal-Ebene, südlich der Jaad-Brücke Bombenmodul: Aufladezeit wird verkürzt
Schmackhaftes Wildgemmüse beim Sanidin-Park Rezept: Wildgemüse-Schmaus
Schutz vor Blitzen südlich des Donnerplateaus Revali: ein zusätzliches Herz
Verschneite Gipfel und tiefe Wüste östlich der Manhala-Brücke, nahe der Wegkreuzung Terako: 5 mal Terako-Teile

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Ein königlicher Schmied im antiken Hyrule erschuf dieses Schwert mit den Blitzen des Hyrule-Gebirges.“ — Beschreibung des Elektro-Großschwertes (Breath of the Wild)
  2. „Im Norden sind die Hyrule-Gebirge, über die man zum Dorf der Orni kommt.“ — Trond, wenn man ihn Fragt: Wo bin ich hier? (Breath of the Wild)
  3. a b c Master Works, Seite 412


Hyrule-Gebirge“ in anderen Sprachen
Sprache Name Bedeutung
Japanisch ハイラル丘陵 (Hairaru kyūryō) Hyrule-Hügel
Englisch Hyrule Ridge Hyrule-Gebirgskamm
Französisch collines d'Hyrule (die) Hügel von Hyrule
Italienisch colline di Hyrule (die) Hügel von Hyrule
Spanisch colinas de Hyrule (die) Hügel von Hyrule
Niederländisch Hyrule-gebergte (das) Hyrule-Gebirge
Russisch Хайрульское увалье (Chairulskoje uwalje)