Hagi
| Hagi | |
|---|---|
Hagi in Tears of the Kingdom |
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| Volk | Hylianer |
| Geschlecht | männlich |
| Spiele | |
| Orte | Taburasa |
Hagi ist ein Charakter in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom.
Breath of the Wild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hagi ist ein arroganter, neureicher Mann, der mit seiner Frau Ruli und ihrer gemeinsamen Tochter Hannie nach Taburasa zieht, wenn Dumsda die Siedlung in Akkala errichtet – die drei treffen zeitgleich mit Pauda ein. Sie haben Taburasa ausgewählt, da die Luft dort frisch ist, was ihrer kranken Tochter helfen soll.
Tagsüber sitzt Hagi an der Klippe am Rand von Taburasa und schaut auf den Tarrin-Sumpf auf der anderen Seite des Akkala-Sees herab. Wenn Link ihn anspricht, behauptet Hagi herablassend, dass er keine Zeit hat sich mit niederem Volk abzugeben, er aber bereit ist für Link eine Ausnahme zu machen. Er behauptet, dass er Link an dessen Kleidung ansieht, dass er ein paar Rubine gut gebrauchen könnte; was ihm gelegen kommt, da er sich langweilt. Er bietet Link einen Vorschuss von 100 Rubinen, damit Link die Aufgabe, die er für ihn hat, nicht ablehnen kann. Hagi verrät danach, dass sich unten im Sumpf zwei Wächter befinden. Hagi möchte, dass Link beide Wächter besiegt. Er selbst will von der Klippe aus zugucken.
Nachdem Link die Wächter besiegt hat und zu Hagi zurückkehrt, händigt dieser ihm den restlichen Betrag – 20 Rubine – aus. Er verbittet sich Links unzufriedenen Blick und fragt, ob Link sich wundert weil der Vorschuss mehr war als die Hauptsumme. Er sagt, dass das einer der Gründe ist, dass Link immer den niedrigen Ständen angehören wird. Niemand hat schließlich gesagt, dass der Vorschuss kleiner sein muss als der insgesamte Betrag. Da das Geschäft abgeschlossen ist, sagt Hagi, dass Link sich verziehen soll. Er fügt an, dass man ihn auch Hagi den Starken nennt, und dass sein Anblick Welpen zum Winseln bringt. Er fragt rhetorisch, was ein Mann, der schon alles besitzt, noch wollen könnte und verrät, dass das Spiel mit Leben und Tod von anderen das einzige ist, was ihm noch eine Freude bereitet.
Nachts kann Link Hagi und seine Frau durch ein offenes Fenster in ihrem Haus belauschen. Ruli ist besorgt, weil ihre kranke Tochter nichts außer Kuchen ist. Hagi erwidert, dass er schon Kuchen aus der ganzen Welt hat ankarren lassen, was ihn einiges gekostet hat. Ruli wirft ihm vor, herzlos zu sein und fragt ihn, ob ihm sein Geld etwa wichtiger ist als seine Tochter. Ruli sagt, dass sie zur Not ihre Seele einem Monster verkaufen würde, wenn es ihr einen Kuchen bringen würde, der ihre Tochter gesund macht. Hagi findet, das klingt nach Unsinn.
Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- „Zeitvertreib für Neureiche“: Link soll für Hagi zwei Wächter im Tarrin-Sumpf töten.
Tears of the Kingdom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hagi und seine Familie leben weiterhin in Taburasa. Hannie ist mittlerweile völlig gesundet und hat sich mit Matilda, der Tochter von Dumsda und Pauda, angefreundet. Nach wie vor lässt er keine Gelegenheit verstreichen, um sich zu bereichern. Dazu gehört, dass er eine einmalige Nutzungsgebühr von 20 Rubinen für die Schwebebahn fordert, die von Taburasa zum tiefer gelegenen Dumsda-Projektgelände führt – obwohl der Gebrauch eigentlich kostenfrei ist.
Als Dumsda zum Projektgelände aufbricht, ist Hagi erleichtert, da er beim Abkassieren nun nicht mehr so vorsichtig sein muss. Sowohl von Link als auch von Matilda fordert er die Nutzungsgebühr, wenn diese die Schwebebahn nutzen wollen. Um Matilda zu ermöglichen, die Bahn zu nutzen und ihren Vater zu besuchen, muss Link Hagis Sichtfeld verdecken – beispielsweise mit einem nahen Holz-Werbeaufsteller. Allerdings darf Link sich beim Bewegen des Aufstellers nicht von Hagi erwischen lassen, da dieser sonst interveniert.
Darüber hinaus hat Hagi einen „komischen Stein“ gefunden, den er gerne gewinnbringend verkaufen würde. Er bietet Link den Stein für 100 Rubine an und geht mit dem Preis herab, wenn Link sich verweigert. Irgendwann stößt auch Ruli hinzu – empört, dass Hagi jemanden für einen bloßen Stein übervorteilen würde. In diesem Fall gibt Hagi kleinbei und verkauft den Stein für 50 Rubine. Link kann den Stein nutzen, um den nahen Iodsi-ihiga-Schrein freizulegen. Wenn er Hagi später davon berichtet, ist dieser erst verstimmt, da der Stein also doch wertvoll war und er mehr hätte verlangen können. Dann aber gibt er sich damit zufrieden, überhaupt einen kleinen Gewinn gemacht zu haben.
| Sprache | Name |
|---|---|
| Englisch | Hagie |