Zeldapendium:Lösungen

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Zeldapendium ist in erster Linie eine Enzyklopädie. Das bedeutet, dass die Artikel über etwas (einen Gegenstand, eine Person, einen Ort usw.) informieren sollen. Dem Leser werden daher in erster Linie Informationen über etwas geboten – was er daraus macht, ist seine Sache. Trotzdem ist uns natürlich bekannt, dass oft genug solche Informationen gesucht werden, die beim Lösen eines Spiels helfen, also möchten wir auch diesem Anspruch gerecht werden.

Auf dieser Seite finden sich Informationen und Regeln darüber, wie solche Lösungsabschnitte gestaltet werden sollten, sodass sie informativ sind, sodass sie einheitlich sind und sodass sie in das Gesamtkonzept von Zeldapendium passen.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Für alle „Lesefaulen“ hier eine kurze Zusammenfassung der folgenden Abschnitte. Sie sollte jedoch nicht als Ersatz dienen, wenn du also Zeit hast oder wenn du häufig Lösungen schreibst, dann lese dir diese Seite bitte vollständig durch, merke dir die Regeln und verstehe, warum es sie gibt.

  • Der bzw. die Leser werden nie direkt angesprochen, also nicht mit „du“ oder „ihr“.
  • Überall, wo eine Lösung von Vorteil sein könnte, sollte auch eine Lösung stehen, aber
  • ein Artikel sollte nicht nur oder hauptsächlich aus einer Lösung bestehen, er sollte mehr informieren. Artikel werden sonst mit {{Lösungslastig}} gekennzeichnet.
  • Eine Lösung sollte erzählend aufgebaut werden und leicht lesbar sein.
  • Alle Informationen, die für die Lösung wichtig sein könnten, werden erwähnt, unwichtige werden weg gelassen und ggf. im Haupttext erwähnt.
  • Es wird über den Helden Link erzählt oder ganz neutral („man“). Die beiden Formen werden innerhalb von einem Artikel nicht gemischt.
  • Entweder wird in der Gegenwart oder in der Vergangenheit geschrieben. Die beiden Formen werden innerhalb von einem Artikel nicht gemischt.

Möglichkeiten einen Lösungsabschnitt zu gestalten[Bearbeiten]

Vorwort[Bearbeiten]

Es wird nicht immer möglich sein, den eigentlichen Inhalt eines Artikels strikt von einem Lösungsabschnitt abzugrenzen. Alleine, wenn der Artikel die Information enthält, ein bestimmter Charakter sei „ein Gegner, der sehr empfindlich auf Feuer reagiert“, so ist das bereits ein Lösungsansatz.

Das Ziel soll also nicht sein die Lösungshilfen strikt vom Rest abzugrenzen. Stattdessen sollte lediglich darauf geachtet werden, einen exakten Lösungsweg abzugrenzen.

Formulierung[Bearbeiten]

Wir sprechen unsere Leser in den Artikeln nie direkt an.

Dieser Leitsatz gilt auch, und insbesondere, für Lösungen. Sehen wir uns den folgenden (frei erfundenen) Absatz an:

„Gehe jetzt nach links. Du musst den Schalter drücken, stelle dich dazu auf ihn drauf. Die Türe öffnet sich. Hinter der Türe triffst du auf einen alten Bekannten. Du kannst ihn, wie schon beim letzten Mal, besiegen. Sobald du mit ihm fertig bist, erscheint eine Kiste mit einem kleinen Schlüssel. Nimm ihn und verlasse den Raum wieder, gehe nach rechts und öffne die verschlossene Türe. Du siehst eine blaue Wand. Wenn du möchtest, kannst du einen Rückwärtssalto machen. Gehe geradeaus durch die Türe.“

Welche Fehler wurden in diesem Text gemacht?

Der Leser wird direkt (mit „du“) angesprochen
Nun, wenn ich jetzt nach rechts gehe und dort einen Pfeil durch das Gitter schieße, treffe ich womöglich meinen Nachbarn, der gerade in seinem Wohnzimmer sitzt. Der Spieler selbst macht gar nichts, er steuert nur eine Spielfigur. Diese Erkenntnis mag zwar all jenen, die sich in das Spiel hineinversetzen, den Spaß verderben aber es ist eben so. Das selbe gilt übrigens auch für andere direkte Anreden, wie „gehen Sie nach rechts“ oder „ihr müsst jetzt nach rechts gehen“.
Dem Leser wird etwas befohlen
Gehe nach links! Du musst den Schalter drücken! Nimm ihn! Öffne die Türe!
Ist es nicht etwas unhöflich fremden Leuten einfach so etwas zu befehlen? Das sollte vermieden werden. Und um gar nicht erst in diese Situation zu geraten, wird der Leser niemals direkt angesprochen.
Die Sätze sind sehr kurz
Gehe jetzt nach links. Du musst den Schalter drücken. Die Türe öffnet sich. […]
Solche Sätze sind schwer zu lesen und sollten vermieden werden. Es kann oft schon helfen zwei Sätze einfach durch „und“ oder „dann“ zu verbinden (z. B. „Du musst den Schalter drücken und die Türe öffnet sich“).
Informationen werden unterschlagen
Man trifft „einen alten Bekannten“ und man kann ihn „wie schon beim letzten Mal besiegen“.
Soso … wer ist der Bekannte? Und wie hat man ihn besiegt? Wenn man das Spiel gerade spielt, sieht man den Gegner vielleicht, der Leser aber weiß nicht, worum es hier geht. Man kann auch nicht davon ausgehen, dass der Leser alles am Stück spielt. Vielleicht weiß er ja gar nicht mehr, wie er den mysteriösen Unbekannten letztes Mal geschlagen hat. Aus diesem Grund werden wir nie solch geheimnisvollen Sätze schreiben. Dem Leser wird klar gesagt, wen man nun sieht und in Kürze erklärt, wie man ihn besiegt (weitere Ausführungen stehen dann in einem eigenen Artikel).
Uninteressante Informationen werden dargestellt
Du musst den Schalter drücken, stelle dich dazu auf ihn drauf. Du siehst eine blaue Wand. Wenn du möchtest, kannst du einen Rückwärtssalto machen.
Zunächst müssen wir davon ausgehen, dass der Spieler die grundlegenden Steuerungselemente beherrscht. Dass ein Bodenschalter betätigt wird, indem man sich auf ihn stellt, sollte klar sein. Solche Informationen können gegebenenfalls in den ersten Labyrinthen oder beim ersten Auftreten eines Schalters kurz (!) erklärt werden. Im zweiten Fall, der blauen Wand, hat die Information in keinster Weise einen Gehalt. Kein Mensch interessiert sich für eine blaue Wand. Und es wäre wohl auch egal wenn die Wand rot oder grün wäre. Außerdem kann man überall einen Rückwärtssalto machen. Aber: In sehr wenigen Fällen kann so eine Information sinnvoll sein, nämlich, wenn dem Leser dadurch die Orientierung erleichtert wird (z. B. wenn man später darauf hinweisen muss, dass man sich wieder in diesem Raum befindet oder wenn man erklären muss, dass der Spieler die Türe rechts von genau dieser Wand nehmen muss). Oft werden in die Spiele liebevolle Details eingearbeitet: in The Wind Waker befinden sich im Schloss Hyrule beispielsweise sehr schöne Glasfenster. Diese Information gehört jedoch in einen anderen Teil des Artikels, nicht unbedingt in die Lösung.

Hier noch ein paar Beispiele. Vergleiche die Texte links (falsch) mit den Texten rechts (richtig) und du wirst schnell feststellen wie ein Lösungsabschnitt besser gestaltet werden kann.

Falsch Besser
Link öffnet die Türe um hindurchzugehen. Nachdem er die Türe geöffnet hat, findet er sich in einem Raum wieder, in dem … Link geht durch die Türe hindurch und findet sich in einem Raum wieder, in dem …
Du solltest nun den Kristallschalter betätigen. Drücke dazu den A-Knopf und halte ihn gedrückt. Ziele mit dem C-Stick auf den Schalter und lasse den A-Knopf los. Nachdem der Schalter betätigt wurde, hast du 30 Sekunden Zeit um … Mit Pfeil und Bogen betätigt Link den Kristallschalter auf der anderen Seite des Raumes. Er hat dann 30 Sekunden Zeit um …
Gehe nach rechts, dann links, dann zweimal geradeaus, dann die Leiter nach oben und dann wieder nach rechts. Link geht nach rechts durch die Türe mit dem blauen Rahmen, dahinter direkt durch die Türe auf der linken Seite. Die nächsten beiden Räume passiert er einfach durch die gegenüber liegenden Türen. Im nächsten Raum findet er eine Leiter vor, an der er hinauf klettert. Von den drei Gängen, die er nun vorfindet, nimmt er den Rechten.
Ihr könnt sie besiegen, indem ihr ihr eine Falle stellt: Springt über das Loch. Sie wird versuchen hinterher zu springen, aber das schafft sie nicht. Sie wird hinunter fallen und qualvoll in den dunklen, kalten Tiefen des Tempels verenden. Sie kann besiegt werden, indem sie in eine Falle gelockt wird: Sobald man über das Loch springt, wird sie versuchen hinterher zu springen, sie ist jedoch zu schwer. Sie wird in das Loch fallen und ist damit besiegt.

Wer spielt?[Bearbeiten]

In Zeldapendium haben sich zwei Möglichkeiten eingebürgert, von wem man spricht, also wer etwas macht. Die eine Möglichkeit ist, dass man von Links Abenteuer erzählt. Die zweite Möglichkeit ist eine neutrale Beschreibung dessen, was gemacht werden muss. Beide Varianten sind gleichwertig und können verwendet werden.

Der Leser sollte weiterhin nicht direkt angesprochen werden („Du gehst nach links“). Auch ist es unpassend von sich zu erzählen („Ich gehe nach links“).

Unter Umständen können auch beide Varianten gemischt werden, besser ist es jedoch im gesamten Text eines Artikels bei einer Form zu bleiben.

Variante 1: Link[Bearbeiten]

Diese Variante erlaubt ein sehr kreatives Schreiben, da der Text nachher wie eine Erzählung wirkt. Es wird davon berichtet, wie Link sich verhält und warum er sich so verhält. Eventuell können auch seine Gefühle – soweit ersichtlich – dargestellt werden. Ein Beispiel für diese Variante:

Link sieht einen großen, braun-grünen See vor sich und nähert sich vorsichtig. In dem Moment als er das Wasser berührt, schießt ein riesiger Fisch heraus und zieht Link mit hinein.

Variante 2: neutral („man“)[Bearbeiten]

Diese Variante erlaubt ein eher distanziertes und sachliches schreiben. Der Text wirkt ein wenig wie eine Anleitung, kann jedoch wie Variante 1 erzählerisch aufgebaut werden. Ein Beispiel hierfür:

Man sieht einen großen, braun-grünen See vor sich. Sobald man das Wasser berührt, schießt ein riesiger Fisch heraus und man wird hinein gezogen.

Entfallen ist hier die Erläuterung, dass man sich vorsichtig nähert, denn in diesem Fall ist es offen, ob man vorsichtig an die Sache herangeht oder ob man in Richtung des Sees stürmt.

Zeitform[Bearbeiten]

Es haben sich zwei verschiedene Zeitformen in den Lösungsabschnitten durchgesetzt. Einerseits kann ein Text in der Gegenwart geschrieben werden, andererseits in der Vergangenheit. Auch hier sind beide Zeitformen okay, doch auch hier sollte man unbedingt darauf achten die Formen nicht in einem Text zu vermischen.

Gegenwart[Bearbeiten]

Zu dieser Form gibt es nicht viel zu sagen: Es wird einfach nach und nach erzählt, was „im Moment“ passiert. Auch hier noch ein Beispiel:

Link befindet sich nun in einem Raum, in dessen Mitte eine riesige Statue steht. Nachdem Link um sie herum gelaufen ist, findet er eine Türe vor, die er mit dem kleinen Schlüssel aus dem letzten Raum öffnet.

Vergangenheit[Bearbeiten]

Bei der Vergangenheit ist auf ein paar Kleinigkeiten zu achten. Wir nehmen dazu den Abschnitt von oben.

„… in dessen Mitte eine riesige Statue stand“ bzw. „gestanden hat“
Beides ist falsch. Wenn diese Statue nicht weggesprengt wurde oder der Tempel eingestürzt ist, dann steht die Statue weiterhin an ihrem alten Platz, also:
„… in dessen Mitte eine riesige Statue steht“
„Nachdem Link um sie herum gelaufen ist“
Man könnte annehmen, dass das so richtig ist. Das könnte zwar sein und ist auch nicht ganz falsch, besser wäre es jedoch noch einen Schritt weiter zurück zu gehen, da wir hier aus der Vergangenheit berichten in deren Vergangenheit etwas geschehen ist:
„Nachdem Link um sie herum gelaufen war“
„… aus dem letzten Raum geöffnet hat“
Auch hier ist darauf zu achten, dass man in der richtigen Vergangenheit bleibt:
„… aus dem letzten Raum öffnete“

Der Abschnitt müsste also so aussehen:

Link befand sich anschließend in einem Raum, in dessen Mitte eine riesige Statue steht. Nachdem Link um sie herum gelaufen war, fand er eine Türe vor, die er mit dem kleinen Schlüssel aus dem letzten Raum öffnete.

In jedem Fall sollten sehr komplizierte Konstrukte wie das Futur II vermieden werden, zumal es sich im folgenden Fall wieder um eine andere Zeit handelt: „Er wird diesen Raum nochmals betreten haben“, auch wenn es manchmal nötig sein sollte oder sich nett anhört. Wenn man schon einen Blick in die Zukunft werfen möchte, dann doch besser „Diesen Raum sollte er später nochmals betreten“.

Weiteres zu Labyrinthen[Bearbeiten]

In Artikeln über Labyrinthe kann ein Lösungsteil untergebracht werden, der dann im Regelfall einen der folgenden Titel trägt:

  • „Weg durch das Labyrinth“
  • „Im Labyrinth“ (wobei in diesem und dem vorigen Fall das Wort „Labyrinth“ durch den Namen oder Teilnamen wie „Tempel“ oder „Schrein“ ersetzt werden kann)
  • „Rundgang“ oder „Aufbau“ (die schwerste Form, siehe unten)

Nicht verwendet werden sollten z. B. „Komplettlösung“ oder „Lösung“, da hier die erzählerische Form des Abschnitts in Frage gestellt wird. Auch einige andere Bezeichnungen wie „Werdegang“ sollten nicht verwendet werden, da sie eine andere Bedeutung haben.

Bei den beiden Formen „Rundgang“ oder „Aufbau“ ist es sehr schwer eine Lösung zu entwickeln, da die einzelnen Räume ohne direkten Zusammenhang dargestellt werden. Entsprechend sollten diese Formen nur bei Labyrinthen verwendet werden, die nicht sehr komplex sind.

Der Lösungsabschnitt muss eine Überschrift zweiter Ordnung sein (== Titel ==). Für jeden Sinnabschnitt im Labyrinth wird dann je ein Unterabschnitt dritter Ordnung (=== Titel ===) angelegt, falls notwendig auch vierter Ordnung. Der erste Unterabschnitt beginnt mit dem Betreten des Labyrinths, der letzte fasst kurz den Endgegner-Kampf zusammen, verweist dabei auf den Artikel zum Endgegner, und beendet die Lösung mit dem Verlassen des Labyrinths. Beispiel:

== Im Labyrinth ==
Eventuell Beschreibung des Eingangsbereichs/Erläuterung, woher man kommt etc.

=== Erdgeschoss ===
Beschreibung

=== Turm ===
Beschreibung

=== Außenbereich ===
Beschreibung

===Endgegner===
Beschreibung + Was erhält man? + Wohin geht man?

In der Lösung zu einem Labyrinth werden die Informationen, die spezielle Gegner betreffen, nur stark gekürzt dargestellt. So kann zum Beispiel gesagt werden, dass ein Gegner mit dem Schwert von hinten angegriffen werden muss und dass man darauf achten muss, dass er mit Bomben wirft – mehr aber auch nicht. Weitere Details zum Gegner sollten in einem eigenen Artikel über ihn untergebracht werden. Dies betrifft insbesondere Endgegner. Bei ihnen müssen meist komplizierte Techniken und Kombinationen angewendet werden, viele Endgegner durchlaufen zudem verschiedene Phasen. Es ist hier sinnvoller lediglich darauf zu verweisen, dass man im Raum x den Endgegner (natürlich mit Name und Link) findet und dass man den Tempel beendet hat und einen Herzcontainer, sowie einen weiteren Gegenstand (z. B. Vermächtnis in Majora’s Mask, Spiegelscherbe in Twilight Princess) erhält, sobald der Endgegner besiegt wurde.

Weiteres zu Gegnern[Bearbeiten]

Lösungsteile in Artikeln zu Gegnern umfassen ausschließlich das, was mit dem Gegner geschieht, also was getan werden muss um ihn zu besiegen. Weitere Informationen sind im Rest des Artikels enthalten.

Die Lösung wird in einem eigenen Abschnitt zweiter Ordnung (== Titel ==) dargestellt und sollte z. B. wie folgt benannt sein:

  • „Taktik“ oder „Gegnertaktik“
  • „Kampf gegen …“

Tritt ein Gegner in mehreren Spielen auf und gibt es unterschiedliche Kampftechniken, so hat das Spiel einen Abschnitt zweiter Ordnung, der Lösungsabschnitt bildet einen Abschnitt dritter Ordnung:

== Spiel A ==
Allgemeine Beschreibung des Gegners in Spiel A

=== Taktik ===
Taktik im Spiel A

== Spiel B ==
Allgemeine Beschreibung des Gegners in Spiel B

=== Taktik ===
Taktik im Spiel B

Wenn die Beschreibung zusammen mit der Taktik sehr lang wird lohnt, sich eventuell ein eigener Artikel (z. B. „Gegner in Spiel B“ oder „Gegner (Spiel B)“).

Endgegner[Bearbeiten]

Für Endgegner gilt das Selbe wie für Gegner. Hinzu kommt, dass Endgegner in einem Labyrinth sind und oft mehrere Phasen haben, in denen man unterschiedlich reagieren muss.

Das Labyrinth selbst wird in der Endgegner-Lösung nicht beschrieben, auch nicht wie man zum Endgegner kommt. Diese Informationen befinden sich im Artikel zum Labyrinth.

Die Lösung wird in einem eigenen Abschnitt zweiter Ordnung (== Titel ==) dargestellt und jede Phase des Endgegners hat einen eigenen Abschnitt dritter Ordnung (=== Phase x ===)

Beispiel:

== Taktik ==
[Name] hat x Phasen.

=== Phase 1 ===
Beschreibung

=== Phase 2 ===
Beschreibung

Sofern möglich, sollten die Phasen nicht einfach durchgezählt, sondern sinnvoll benannt werden:

== Taktik ==
[Name] hat x Phasen.

=== Auf dem Boden ===
Beschreibung

=== In der Luft ===
Beschreibung

Kommt der Endgegner in mehreren Spielen vor und gibt es einen Sammelartikel über ihn, so ist die Taktik selbst ein Abschnitt dritter Ordnung, die Phasen je ein Abschnitt vierter Ordnung (siehe oben).