The Legend of Zelda: Link’s Awakening
| The Legend of Zelda: Link’s Awakening | |
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| Entwickler | Nintendo EAD |
| Publisher | Nintendo |
| System(e) | Gameboy Gameboy Color |
| Erscheinungsdatum | Game Boy Game Boy Color 3DS Virtual Console |
| Einstufung(en) | |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
„Oh, Eiland Cocolint!!! Bist nur eine Illusion... Die Menschen,... Die Monster, Das Meer, Der Himmel sind nur ein Traum des Windfisches! ...weckst du den Träumenden, so wird sich diese Insel in Luft auflösen.... wie eine Seifenblase zerplatzen...“
VorgeschichteIm Vorgänger „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ bereiste Link, der Protagonist der "The Legend of Zelda"-Reihe das Königreich Hyrule. Beginnend mit einem Hilferuf der Prinzessin Zelda, sah der Spieler sich bald der scheinbar übermächtigen Bedrohung durch den Zauberer Agahnim gegenüber. Nach und nach mussten mit Hilfe des Master-Schwertes die Nachfahren der sieben Weisen befreit und unterschiedlichste Aufgaben in zwei Welten gelöst werden. Letztendlich konnte Link über seine Feinde triumphieren und den Drahtzieher hinter all den Missständen stellen: Wiedereinmal war es der Dämon Ganon, der hinter allem steckte. In einem finalen Kampf konnte Ganon geschlagen werden. Das Triforce, welches bisher von dem besiegten Ganon verwahrt wurde, gelang nun in die Hände von Link. Wie jede Person, die das goldene Dreieck berührt, bekam auch er seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt. Durch diesen Wunsch wurde Hyrule wieder so, wie es vor Ganons Schreckensherrschaft war. Der König kehrte zurück, die Tore von Hyrule zu der bedrohlichen Schattenwelt waren wieder versiegelt und auch Links Onkel, der zu Beginn des Spiels gefallen war, wurde wieder lebendig.
In der offiziellen Beschreibung zu "The Legend of Zelda: Link’s Awakening" wird erklärt, dass besagter Onkel seinem Neffen Link dazu rät, eine Weltreise zu unternehmen. Dadurch sollte ihm nach den durchlebten Abenteuern etwas Entspannung zu Teil werden und außerdem konnte Link so seine Kampferfahrungen und sein Können erweitern. Nach einigen Jahren, in denen Link die Welt mit einem kleinen Segelboot bereist, befindet er sich auf der Rückreise, als sich auf hoher See ein gewaltiger Sturm zusammenbraut und sein Boot zum Kentern bringt.
Link erleidet also Schiffbruch. Als Link die Besinnung wiedererlangt, befindet er sich in einem fremden Haus, in einem fremden Bett. Ein Mädchen und deren Vater stellen sich ihm als Marin und Tarin vor, zwei Bewohner der Insel Cocolint. Der Held Hyrules wurde auf einer Insel angespült und das Mädchen Marin, das ihn im ersten Moment stark an Prinzessin Zelda erinnert, hatte ihn am Strand gefunden. Von Tarin bekommt er seinen Schild zurück, der ebenfalls angespült wurde und er gibt Link den Tipp, an der Küste doch auch nach seinem Schwert Ausschau zu halten. Während seiner ersten Schritte auf Cocolint findet Link sein Schwert dann wirklich am Strand liegen. Bei dessen Bergung wird er plötzlich von einer alten Eule angesprochen. Wie es nach dem Gespräch mit der Eule aussieht, ist auch in diesem fremden Land nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Nach und nach wird Link auch klar, was das sein könnte.
Die Legende vom Windfisch
Die Eule und viele Bewohner der Insel Cocolint erzählen Link von einer alten Legende. Nach dieser sind alle Bewohner der Insel, die dort auftauchenden Monster, die Städte und Plätze und sogar die Insel selbst nur ein Traum; geträumt von einem Wesen namens Windfisch. Dieser soll in einem riesigen Ei, auf der Spitze des höchsten Berges der Insel schlafen und auf seine Erweckung warten. Hyrules Held findet schnell heraus, dass dies der einzig mögliche Weg ist, um die Insel wieder zu verlassen und seine Heimreise fortsetzen zu können. Nämlich durch die Erweckung des Windfisches. Dazu ist das Zusammenspiel von acht Instrumenten nötig; der Instrumente der Sirenen. Diese sollen jeweils aus einem von acht Dungeons auf Cocolint erobert werden. Ist dies erst einmal geschafft, so kann durch das Spielen der „Ballade des Windfisches“ vor dem Ei angeblich ein Zugang zu diesem geöffnet werden und der Weg zur Erweckung des Windfisches wäre frei. So weit die Legende.
[Bearbeiten] Die Bewohner von Cocolint
Siehe: Bewohner von Cocolint
Außer den dort aufgeführten Charakteren gibt es noch Vielzahl anderer, die zu einem sehr großen Teil auch jeder einen eigenen, kleinen Part im Laufe des Spiels bekommen. Zum Beispiel zur Lösung einiger Rätsel, für den Fortgang des sich durch das halbe Spiel ziehenden Tauschgeschäfts und für andere mehr oder weniger wichtige Dinge.
[Bearbeiten] Die wichtigsten Gegenstände
Schwert1, Schwert2
Schild, Spiegelschild
Kraftarmband1, Kraftarmband2
Steintafel
Geierwallys Medizin
Herzen Herzteile, Herzcontainer
Göttlicher Ahorn
[Bearbeiten] Die acht Labyrinthe
1. Wurmpalast
Benötigt für Eintritt: Wurmschlüssel
Endgegner: Moldorm (bekannt aus „A Link to the Past“)
Gegenstand: Greifenfeder (erlaubt Sprünge)
Instrument der Sirenen: Die Muschelgeige
2. Djinn Grotte
Benötigt für Eintritt: Struppi (isst die Blumen, die den Eingang versperren)
Endgegner: Djinn
Gegenstand: Kraftarmband1 (Steine, Krüge etc. heben)
Instrument der Sirenen: Tritornshorn
3. Teufelsvilla
Benötigt für Eintritt: Schleimschlüssel
Endgegner: Schleimauge
Gegenstand: Pegasus Stiefel
Instrument der Sirenen: Nixenglöckchen
4. Wundertunnel
Benötigt für Eintritt: Wunderschlüssel
Endgegner: Piranha
Gegenstand: Schwimmflossen
Instrument der Sirenen: Neptunharfe
5. Fischmaul
Benötigt für Eintritt: Schwimmflossen
Endgegner: Schlange
Gegenstand: Enterhaken
Instrument der Sirenen: Korallenxylophon
6. Maskentempel
Benötigt für Eintritt: Maskenschlüssel
Endgegner: Dämonenfratze
Gegenstand: Kraftarmband2
Instrument der Sirenen: Seesterntriangel
7. Adlerfestung
Benötigt für Eintritt: Adlerschlüssel
Endgegner: Teufelsadler
Gegenstand: Spiegelschild
Instrument der Sirenen: Poseidon-Orgel
8. Reptilfelsen
Benötigt für Eintritt: Melodie „Der Kröten-Rap“
Endgegner: Teuflisches Irrlicht
Gegenstand: Somaria-Stab
Instrument der Sirenen: Oktopus-Trommel
Das quasi neunte Labyrinth ist das Windfisch-Ei. Für den Eintritt werden die acht Instrumente der Sirenen benötigt, sowie die darauf zu spielende „Ballade des Windfisches“. Im Inneren erschwert lediglich ein Labyrinth aus gleich aussehenden Gängen den Weg zum Windfisch. Ist dieses überwunden, muss Link noch einmal gegen eine Vielzahl von Endgegnern kämpfen, die größtenteils Bezug zu in der Vergangenheit (auch in vergangenen Zelda-Spielen) schon einmal besiegten Gegnern nehmen. Hier die Liste dieser Gegner in chronologischer Reihenfolge:
• Großer Gel (ein riesiger Schleim)
• Agahnim (der Zauberer aus „A Link to the Past“)
• Moldorm (aus Zelda 3 und 4)
• Ganon (Links Erzfeind)
• Lanmola (ein Wurm)
• Dethl (ein Wesen mit zwei riesigen, rotierenden Armen)
[Bearbeiten] Abspann
Im Abspann sieht man wie Marin zu einer Möwe wird, was sie sich während des Spiels gewünscht hat. Diesen Abspann sieht man jedoch nur, wenn man es schafft das Spiel durchzuspielen ohne ein einziges Mal zu sterben. Den perfekten Abspann kann man z. B. bei youtube sehen.
[Bearbeiten] Anspielungen auf andere Nintendo-Spiele
Das Spiel hebt sich auch in Sachen Anspielungen von den anderen Zelda-Teilen ab:- Die Yoshi-Puppe.
- Tarin hat große Ähnlichkeit zu Mario.
- Tarin verwandelt sich in einen Waschbären, nachdem er einen Pilz gegessen hat, was in ähnlicher Weise auch in Super Mario Bros 3 vorkommt.
- Das Windfisch-Ei auf der Bergspitze hat Ähnlichkeit mit einem Yoshi-Ei.
- Dr. Wright, eigentlich ein Charakter aus SimCity, zeigt euch ein Bild von Prinzessin Peach.
- Der singende Frosch Wart ist eigentlich der Bösewicht in Super Mario Bros 2 für das NES, den GBA sowie die Virtual Console der Wii.
- Es kommen Gumbas aus der „Super Mario“-Reihe in den Jump'n'Run-Teilen der Labyrinthe vor.
- Die Fische in den Tauchabschnitten stammen ebenfalls aus der „Super Mario“-Reihe und heißen Cheep-Cheeps.
- In der Adlerfestung kommt ein Gegner vor, der eine starke Ähnlichkeit mit Kirby aufweist. Wie Kirby saugt dieser Gegner Link auch ein.
- Die Sprungfeder könnte eine Anspielung auf Mario Kart für das Super Nintendo sein, weil es dort ein Item gibt, das aussieht, wie eine Feder und mit der kann man einmal springen.
- Am Telefon in Ulriras Haus: „[...] Hallo? Ist dort die Pizzeria "Da Mario"? Nun, ich hätte gerne [...]“
[Bearbeiten] DX-Version
1998 wurde das Spiel erneut veröffentlicht, dieses Mal für den Game Boy Color und in Farbe. Dabei wurden jedoch verschiedene Änderungen, auch Zensur, vorgenommen, siehe Änderungen in Link’s Awakening.
[Bearbeiten] Galerie
| Zelda-Spiele | |
|---|---|
| Hauptserie | The Legend of Zelda • The Adventure of Link • A Link to the Past • Link’s Awakening • Ocarina of Time • Majora’s Mask • Oracle-Spiele: Oracle of Seasons + Oracle of Ages • Four Swords • The Wind Waker • Four Swords Adventures • The Minish Cap • Twilight Princess • Phantom Hourglass • Spirit Tracks • Skyward Sword |
| Neuauflagen | Collector’s Edition • Master Quest • Ocarina of Time 3D |
| Ableger | Tingle’s Rosy Rupeeland • Link’s Crossbow Training • Irozuki Chinkuru no Koi no Balloon Trip |
| Kreuzungen |
Super Smash Bros. • Super Smash Bros. Melee • Super Smash Bros. Brawl • Soul Calibur II |





