Link – Zeldapendium

Link

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Link ist der Name des Helden aus der "The Legend of Zelda"-Spieleserie. Er hatte seinen ersten Auftritt in dem 1986 in Japan und 1987 in der restlichen Welt erschienenem Spiel The Legend of Zelda, welches von Shigeru Miyamoto und seinem dreiköpfigen Team entwickelt wurde. Ursprünglich wurde Link als junger Abenteurer, der auf einer Reise der in Not geratenen Impa begegnet, ihr hilft und sich somit in die Geschichte Hyrules verwickelt, vorgestellt, aber bereits seit The Adventure of Link variieren sein Auftreten, seine Hintergrundgeschichte und sein Aussehen. Das einzig Konstante ist seine Rolle als männlicher Hauptprotagonist.

Inhaltsverzeichnis

Name und Bedeutung

Der Name Link leitet sich vom englischen link, to link (Verbindung, etwas verbinden) her und sollte ursprünglich in der Entwicklung von The Legend of Zelda nur als Platzhalter, bis man einen passenden Namen gefunden hatte, fungieren. Aufgrund der Tatsache, dass Link vom Klang her gut in die mittelalterliche Fantasyatmosphäre passte und der Name zugleich dem Wunsch von Shigeru Miyamoto den Ausdruck verleiht, dass sich der Spieler mit dem Helden identifiziert (sich mit ihm verbunden/linked fühlt), wurde der Name schlussendlich doch behalten.

Allgemeines

Bis auf Twilight Princess, A Link to the Past und The Adventure of Link beginnt Link seine Abenteuer stets als Kind oder relativ junger Jugendlicher, ist jedoch nie älter als 20 Jahre. Obwohl Link in keinem einzigen Zeldateil ein Wort spricht, ist er nicht stumm. Seine Schweigsamkeit rührt vielmehr von der Absicht Shigeru Miyamotos, den Spieler so gut wie möglich mit Link verschmelzen zu lassen. Deshalb wurden absichtlich keine Texte für Link geschrieben, damit ihm der Spieler seine eigenen Worte in den Mund legen und sich besser mit ihm identifizieren kann.

Die Abenteuer und Aufgaben, die Link zu bewältigen hat, finden meistens an verschiedenen Orten im Königreich Hyrule statt. Ausnahmen bilden hier die Insel Cocolint in Link’s Awakening, das Land Termina in Majora’s Mask, Holodrum in Oracle of Seasons und Labrynna in Oracle of Ages, wobei bei den Oracle-Teilen nicht eindeutig geklärt ist, ob Holodrum und Labrynna nur Gebiete von Hyrule oder gänzlich andere Länder sind, da Prinzessin Zelda sich sehr um diese beiden Orte sorgt und dort auch von allen Bewohnern gekannt wird, was bei einer Herrscherin eines Nachbarlandes etwas merkwürdig anmutet.

Link wird auch mit dem Fragment des Mutes in Verbindung gebracht. Bereits in The Adventure of Link erscheint das Triforce-Symbol auf seinem Handrücken. In Twilight Princess beschützt dieses Zeichen Link und verwandelt ihn beim Betreten des Schattenreichs in einen Wolf, anstatt ihn als geistähnliche Erscheinung herumirren zu lassen.

Das Beständigste an Link ist seine Kleidung. In jedem Teil trägt er normalerweise ein grünes Gewand, eine lange grüne Mütze und braune Stiefel. Natürlich erhält Link auch andere Rüstungen, die aber meistens der Standardausrüstung bis auf die Farbe gleichen. Die größte Ausnahme in diesem Punkt bildet The Wind Waker beim zweiten Durchspielen. Hier trägt Link dann ein blaues Hemd und eine orange Hose. Links Haarfarbe wechselt zwar von Teil zu Teil auf einer Skala von dunklem Braun bis goldenem Gelb, in A Link to the Past ist sie sogar einmal rosarot, dennoch ist seine Frisur stets etwas länger gehalten und zerzaust.

Link gehörte bisher in jedem Teil der Rasse der Hylianer an, die durch ihre spitzen Ohren und die Fähigkeit, Magie benutzen zu können, auffallen. In einigen Teilen ziert das Triforce-Symbol seinen Handrücken, was ihn, je nach Spiel, entweder als Träger des Fragmentes des Mutes kennzeichnet, als Zeichen seines außergewöhnlichen Mutes steht oder einfach nur als Symbol für sein Heldentum dient.

Link ist außerdem in allen Zeldateilen Linkshänder. Einzig die Wii-Version von Twilight Princess zeigt ihn als Rechtshänder. Dies wurde jedoch erst gegen Ende der Entwicklungsarbeiten beschlossen, wodurch man das gesamte Spiel um die vertikale Achse spiegeln musste.

Aber eins haben alle Links gemeinsam: Sie verfolgen immer ein Ziel, nämlich das, das Böse zu vertreiben.

Link im Lauf der Zeit

Link im Lauf der Zeit

Link in The Legend of Zelda

Link startet als junger Abenteurer, der, was dann auch in den meisten darauffolgenden Zelda-Spielen aufgegriffen wird, kein Schwert besitzt, er muss es zuerst in einer Höhle nahe dem Anfangspunkt holen. Link rettet Impa vor Ganons Gefolgsleuten. Daraufhin erzählt sie ihm die ganze Geschichte von Hyrule und dem Schicksal Zeldas, welche von Ganon gefangen genommen wurde. Berührt und empört verspricht Link, Rache zu üben und die Prinzessin zu retten. In diesem Spiel macht er sich auf den Weg, um die 8 Splitter des Triforce der Weisheit zu finden, Ganon zu besiegen und das Triforce der Kraft sicherzustellen. Selbst nach 20 Jahren orientieren sich noch alle Zeldaspiele in ihrem Kern und natürlich der Darstellung von Link an seinem ersten Abenteuer.

Link in The Adventure of Link

Bei diesem Link handelt es sich um denselben wie in The Legend of Zelda

Als Link zum ersten Mal in die Videospielewelt zurückkehrt, geht es darum, eine andere Prinzessin Zelda zu retten, die vor langer Zeit von einem Zauberer in ewigen Schlaf versetzt wurde. Link muss 6 magische Kristalle in Statuen platzieren, die in Tempeln über das ganze Land verteilt sind, um Zugang zum Großen Palast zu bekommen, in dem das Triforce des Mutes verborgen liegt. Nur mit allen 3 Teilen des Triforce gelingt es ihm, die schlafende Prinzessin zu wecken.

Eine besondere Bedeutung wird in diesem Teil Links Blut zugewiesen. Denn träufelt man einige Tropfen davon auf Ganons Asche, so wird er wieder zurück ins Leben gerufen. Mit dem Ziel der Wiederbelebung vor Augen, ist es verständlich, dass Ganons treue Untertanen selbst nach dessen Vernichtung sich Link noch in den Weg stellen, in der Hoffnung, ihn besiegen zu können. Deshalb steht bei einem Game-Over auch Return of Ganon am Bildschirm.

Aus der Story von The Adventure of Link geht auch hervor, dass Link in diesem Teil ein Bewohner Hyrules sein muss. "Daher habe ich alle Bewohner von Hyrule verzaubert. Ein Wappen wird an einem jungen Mann mit diesen Charakterzügen erscheinen, der korrekt erzogen wurde, der viele Erfahrungen vereinigt und der ein angemessenes Alter erreicht hat."

Link in A Link to the Past

Geweckt von Prinzessin Zeldas Ansuchen um Hilfe, macht sich Link, der gemeinsam mit seinem Onkel in einem Haus nahe des Schlosses lebt, auf, um die Gefangene aus dem Verließ zu befreien. In diesem Teil bekommt Link zum ersten Mal einen Verwandten. Man erfährt zwar kaum etwas über seinen Onkel, aber neben einem Zuhause hat Link, genauso wie Zelda in diesem Teil, nun auch eine Familie. Auch die Suche nach dem Master-Schwert wird erstmals eingebaut und bewusst in Szene gesetzt. Zu Links Charakter lässt sich wenig sagen, außer, dass er sehr hilfsbereit ist, was ihm oftmals zu Gute kommt, und er nicht zu 100 Prozent brav ist. So wirft er zum Beispiel Steine in eine Quelle, obwohl ein Schild mit der Bitte, dies zu unterlassen, davor aufgestellt ist. Vom verärgerten Bewohner dieser Quelle erhält er dann ein Item, wenn er ihn zukünftig in Ruhe lässt.

Link in Link’s Awakening

Link strandet, nachdem er Schiffbruch erlitten hat, auf der Insel Cocolint. Dort begegnet er Marin, die er anfänglich fälschlicherweise für Zelda hält. Somit ist klar, dass es sich bei dem Link in Link’s Awakening um den Helden aus einem anderen Zeldateil handeln muss, da dieser bereits die Prinzessin kennen gelernt hat. Auch der Einleitungstext der Spielanleitung impliziert dies. Im Verlauf des Spiels werden bisher gänzlich unbekannte Seiten an Link sichtbar. Zum Einen kann der Spieler entscheiden, ob man Marin beim romantischen Gespräch am Strand aufmerksam zuhört oder ihre Worte einfach ignoriert und zum Anderen besitzt Link in der unzensierten Originalversion eine Prise an sexuellem Interesse. (Dies zeigt sich bei der Meerjungfrau, die ihr Bikini-Oberteil vermisst und dem „Aktmodell“ im Zoodorf.)

Link besitzt hier, wie auch in den vorherigen Zelda-Spielen von Anfang an kein Schwert und muss es erst suchen.

Link in Ocarina of Time

Nach gut 5 Jahren Entwicklungszeit ist es nun soweit, Link erlebt nicht nur seinen ersten Auftritt in einer dreidimensionalen Welt, sondern bekommt auch erstmals eine ausführliche Hintergrundgeschichte spendiert.

Besonders wird in diesem Teil Link als Held hervorgehoben. Das beginnt schon bei seinem Aussehen. Seine Haarfarbe wurde von braun zu blond verändert. Diese scheinbar unbedeutende Veränderung lässt sich auf viele Gründe zurückführen. Die Haarfarbe blond gilt in Japan als sehr exotisch, da es kaum Japaner mit naturblondem Haar gibt, und soll somit die Besonderheit von Link unterstreichen. Außerdem gelten Charaktere in Mangas und Animes mit blonden Haaren unter anderem als vollkommen, aufrichtig, rein, unschuldig und wahrheitsliebend; alles Eigenschaften, die ein echter Held besitzen sollte – und der Link aus Ocarina of Time sollte wahrhaftig den perfekten Helden repräsentieren. Ebenfalls ausschlaggebend für die neue Haartönung war die Tatsache, dass Engel und andere Verkörperungen der Reinheit „im Westen“ häufig mit hellem Haar dargestellt werden. Ein anderes Indiz für sein Heldentum ist die Verleihung eines eigenen Titels, denn Link wird zum ersten Male Held der Zeit genannt. Die Tatsache, dass Links Eltern starben, indem sie ihr Leben zugunsten eines anderen opferten (Links Vater indem er den König von Hyrule rettete und Links Mutter indem sie das größte Opfer brachte, dass eine Mutter nur geben kann: ihr Leben für das Wohl ihres Kindes zu geben), bilden das Fundament für den zukünftigen Helden.

Hier wird auch zum ersten Mal erklärt, warum Link seine typische grüne Kleidung und die Mütze trägt: dies ist die standesgemäße Tracht der Kokiri.

Link wächst im Kokiri-Wald bei den Kokiri auf, nachdem er von seiner Mutter als Baby zum Deku-Baum gebracht wurde. Als einziges der Kinder der Wälder hat er keine Fee als ständigen Begleiter, weshalb er auch von vielen als Außenseiter angesehen wird. Ganz speziell Mido, der Anführer der Kokiri, lässt keine Gelegenheit aus, um auf Link herumzutrampeln. Sogar als Link zum Deku-Baum gerufen wird, lässt er ihn nicht einfach passieren, sondern stellt ihm die Aufgabe, sich vorher erst Schwert und Schild zu besorgen. Eine treue Freundin findet Link allerdings in Salia, ebenfalls eine der Kokiri.

Nachdem Link vom Deku-Baum seine Fee Navi zugeteilt bekommt und dieser ihn über die Ereignisse in Hyrule aufklärt, macht er sich mit einem Auftrag zu Prinzessin Zelda auf den Weg. In ihr findet er eine Verbündete und erhält zugleich die Aufgabe, die restlichen Heiligen Steine zu finden. Dies gelingt ihm auch, als er aber zu Zelda mit der Erfolgsmeldung zurückkehren möchte, flieht diese gerade mit Impa vor Ganondorf. Im letzten Moment gelingt es ihr noch, Link die Okarina der Zeit zuzuwerfen, mit der sich das Master-Schwert in der Zitadelle der Zeit finden lässt. Als Link es jedoch aus dem Zeitenfels zieht, verbringt er die sieben darauffolgenden Jahre im Schlaf, in den ihn der Weise Rauru versetzt.

Sobald Link nach seinem Erwachen über die Geschehnisse informiert wurde und den Waldtempel absolviert hat, klärt ihn der Sproß des Deku-Baums darüber auf, warum er älter geworden ist, sich die anderen Kokiri aber nicht verändert haben: Link ist eigentlich ein Hylianer, der nur bei den Kokiri ausgesetzt wurde.

Nachdem das Spiel erfolgreich zu Ende geführt wird, sendet Zelda Link wieder in der Zeit zurück damit er seine sieben verlorenen Jahre nachholen kann.

Link ist in diesem Spiel der Träger des Fragment des Mutes, eines Teils des göttlichen Triforce.

Oftmals kommt Link der Zufall zu Hilfe, um ihn aus möglichen Gewissenskonfliken oder unmoralischen Entscheidungen zu befreien. Zum Beispiel, als ihm Naboru die Krafthandschuhe verspricht, die er aber dann schlussendlich doch selbst behalten muss, da die Anführerin der Gerudo von Koume und Kotake gefangen genommen wurde.

Die Zeitreise hat den angenehmen Nebeneffekt, dass Link die Pubertät überspringt und somit vom unschuldigen Kind und Außenseiter direkt zum Helden der Zeit wird, ohne eine rebellische Entwicklungsphase durchleben zu müssen, die seinem Heldenansehen schaden könnte.

Link in Majora’s Mask

Bei diesem Link handelt es sich um denselben wie in Ocarina of Time

Neues Zelda, neue Möglichkeiten. Dieses Mal hat Link sogar die Chance, sich, je nach Gegebenheit, in einen Deku, Goronen oder Zora zu verwandeln. Dies gelingt ihm, indem er verschiedene magische Masken aufsetzt. Mit der Maske des Giganten verwandelt sich Link in ein überdimensionales Abbild seiner selbst, wodurch es ihm möglich ist, den gigantischen Gegner Twinmold zu besiegen. Mit dem Gesicht der Grimmigen Gottheit hingegen, nimmt Link seine bisher mächtigste Gestalt an, die sich jedoch nur in Endkämpfen einsetzen lässt.

In der Einleitung heißt es, dass sich Link auf der Suche nach einem treuen Freund befindet. Die Fangemeinden sind sich immer noch nicht im Klarem darüber, ob es sich bei diesem Freund um Navi, der Fee aus Ocarina of Time oder einem generellen Freund handelt, den Link am Ende des Spiels, mehr oder weniger, in Horror Kid findet.

Mit dem permanent drohenden Absturz des Mondes im Hintergrund und der allgemein sehr tristen Weltuntergangsstimmung, ist dieser Teil der dunkelste Abschnitt von Links bisheriger Reise. Zum ersten Mal steht auch das persönliche Wohl der Bewohner und die Leidensgeschichte der Betroffenen und nicht nur die Bedrohung des ganzen Landes im Mittelpunkt. Dadurch, dass es viele Quests und personenbezogene Aufgaben gibt, wird Link förmlich zur Interaktion mit seinen Mitmenschen gezwungen.

Erneut muss Link die Grenze zur Zeit überwinden, wenn er auch hier immer nur 3 Tage zurück und nie in die Zukunft reist. (Verständlich, wenn es keine Zukunft gibt.) Ermöglicht wird ihm dies diesmal durch seine Okarina.

Dies ist bis jetzt auch der einzige Teil, in dem sich Link entscheiden muss, welche Quests er löst und welche er aufgrund des Zeitmangels nicht erfüllen kann. Es ist ihm unmöglich, alle ihm auferlegten Aufgaben innerhalb der 3 Tage zu erledigen, ohne in der Zeit zurückzureisen.

Obwohl Link in diesem Teil nicht so viele Emotionen wie in Späteren zeigt, so finden sich hier im Gegensatz zu Ocarina of Time deutlichere Gefühlsregungen, was vermutlich auch mit den tragischen Schicksalen der Bewohner Terminas zusammenhängt, mit denen Link verknüpft wird.

Link in Oracle of Ages und Oracle of Seasons

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Link in Four Swords

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Link in The Wind Waker

Link segelt auf dem roten Leuenkönig

Link lebt auf der Insel Präludien, die auf einem riesigem Ozean liegt. An seinem 12. Geburtstag bekommt er von seiner Oma die Heldenrobe. Dies ist eine alte Tradition auf Präludien. Kurz danach wird seine Schwester Aril entführt. Link lernt Tetra kennen und fährt mit ihr zur Verwunschenen Bastion. Nachdem er den Turm der Götter bestanden hat und das Masterschwert wieder zu seiner alten Macht gebracht hat, muss er die 8 Triforcesplitter des Mutes vom Meeresgrund bergen, um anschließend zurück ins versunkene Hyrule zu gehen und Ganondorf zu besiegen. Dieser Link ist der direkte Nachfahre des Link aus Ocarina of Time und Majora’s Mask. Auch er hat einen Heldentitel. Er wird der Held des Windes genannt. Anstatt einer Okarina benutzt dieser Link den Taktstock des Windes.

Link besitzt erstmals eine ganze Familie. Er hat eine Oma und eine Schwester, mit denen er glücklich zusammen lebt. Dieser Link ist vom Charakter her ein herzensguter Mensch, der sehr hilfsbereit ist. Er ist mutig und tut alles für das Wohl seiner Oma und seiner Schwester. Er hat goldene Haare.

Am Anfang weiß er nichts von seiner Bestimmung und dass er der Nachfahre des Helden der Zeit ist. Dies wird erst im späteren Verlauf des Spieles klar. Ganondorf redet davon, dass diejenigen, die das Zeichen tragen, sich erneut versammelt haben. Die Verbindung zu Ocarina of Time ist somit sehr offensichtlich.

Im Versunkenen Schloss Hyrule sind auf den Fenstern im Raum mit dem Masterschwert die Sechs Weisen aus Ocarina of Time zu sehen. Eine weitere Bindung zu dem früheren Teil der Serie.

Link in Four Swords Adventures

Link muss Sieben Maiden, inklusive Zelda, aus den Fängen des schwarzen Link befreien. Als er ihm in das Heiligtum der Vier folgt, zieht er das Schwert der Vier aus dem Stein. Er spaltet sich in vier Kopien seiner selbst auf, aber dadurch bricht er das Siegel das Vaati einst verbannte. Nachdem Link Zelda und die anderen Maiden gerettet hatte, die vier Königlichen Juwelen von den Helden Hyrules erlangte und Vaati besiegte, mussten er und Zelda noch gegen Ganon antreten um den Frieden letztendlich wiederherzustellen.

Link in The Minish Cap

Link mit Ezelo

Link wächst bei seinem Onkel, einem Schmied, auf und ist seit Kindertagen mit Prinzessin Zelda befreundet. Zu Beginn des Spiels findet das Minishfest statt, welches Link und Zelda besuchen, ehe er seinen Auftrag ausführen kann, ein von seinem Onkel geschmiedetes Schwert in das Schloss zu bringen. Dort wurde aufgrund des Festes ein Schwertturnier abgehalten; dem Gewinner wird die große Ehre zuteil, das Schwert der Vier berühren zu dürfen, mit dem einer Monsterhorde in einer Truhe versiegelt worden war, und das sich im Schloss befindet. Vaati, der auf der Suche nach dem Triforce (hier nur als Force bezeichnet) ist, gewinnt dieses Turnier. Direkt danach überwältigt er die Wachen, verwandelt Zelda zu Stein, bricht das Siegel (wodurch er die Monster freilässt) und verschwindet. Im Laufe des Spiels entdeckt er, dass Zelda das Force innewohnt und versucht, es an sich zu reißen.

Link will Zelda vom Fluch befreien und Vaati Einhalt gebieten und macht sich auf den Weg in den Tyloria-Wald, um die Minish aufzusuchen. Auf dem Weg dorthin begegnet Ezelo. Ezelo ist eigentlich ein Minish, wurde aber von Vaati, der sein Schüler war, verflucht, als es diesem gelang, die magische Mütze der Minish zu erlangen (die einem einen Wunsch erfüllt) und sich in einen mächtigen Magier zu verwandeln. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach den vier Elementen, um so die vollständige Kraft des Schwertes der Vier wiederherzustellen. Nachdem alle gefunden wurden, gelingt es Link, Vaati zu besiegen (wodurch Ezelo vom Fluch befreit wird) und die Minish-Mütze wiederzuerlangen.

Das Schwert der Vier ermöglicht es Link, sich in bis zu vier Kopien von sich aufzuspalten, ähnlich wie in Four Swords.

Ezelo ist in der Lage, Link an bestimmten Punkten im Spiel auf Minishgröße schrumpfen zu lassen.


Link in Twilight Princess

Link in Twilight Princess

In Twilight Prinzess lebt Link in dem kleinen Ort Ordon, wo er viele Freunde hat. Er sollte eigentlich etwas nach Schloss Hyrule bringen, wurde aber durch das Schattenreich aufgehalten und verwandelte sich in einen Wolf. In dem Augenblick wird auch sein ganzes Leben ins Chaos gestürzt und seine Freunde können ihm in der Wolfsgestalt auch nicht helfen, da sie ihn nicht sehen.

Zu Beginn kann man nicht kontrollieren, wann Link Mensch und wann Wolf ist, doch diese Tatsache ändert sich mit dem Erhalt des Masterschwerts.

Link wird fast die ganze Zeit über von Midna begleitet und beraten.

Link in Phantom Hourglass

Bei diesem Link handelt es sich um denselben wie in The Wind Waker

Link ist gerade auf Melka aufgewacht.

Die Geschichte beginnt, als Link, Tetra und die Piraten auf ihren Piratenschiff segeln. Doch auf einmal entdeckt einer der Piraten das Geisterschiff und warnt alle. Tetra jedoch will das Schiff entern und springt auf das Schiff, jedoch schlägt dann ein Blitz auf sie ein und sie ist zusammen mit dem Geisterschiff verschwunden. Link springt noch auf das Geisterschiff zu, um Tetra zu retten, jedoch fällt er ins Wasser. Nach einiger Zeit wacht Link auf einer Insel mit dem Namen Melka auf, um ihm herum schwirrt eine Fee namens Ciela, welche ihn von nun an begleitet. Von hier aus beginnt das eigentliche Abenteuer in dem er Tetra retten will und die drei Lichtgeister finden muss. Die Lichtgeister befinden sich außerdem auf drei verschiedenen Inseln. Die erste Insel ist die Insel des Feuers, die nächste ist die Insel des Windes, die dritte ist die Insel Molude, auf der sich der erste Teil von Cielas alten Kräften befindet.

Link in Spirit Tracks

Link mit der Flöte des Landes

Der Link in Spirit Tracks hat das gleiche Aussehen, wie jener aus Phantom Hourglass. Er lebt bei dem schon etwas gealterten Niko. Nachdem er von Prinzessin Zelda in Schloss Hyrule zum vollwertigem Lokführer ernannt wurde, gibt sie ihm eine Postkarte, in jener fordert sie ihn auf sich zu ihr zu begeben. Als Link durch einen kleinen Umweg bei Zelda ankommt, verrät sie ihm, dass sie sich große Sorgen wegen des Verschwinden der Schienen der Götter, darum bittet sie Link sie zum Turm der Götter zu Shiene, der Weisin des Turmes, zu bringen. Aber noch bevor sie ankommen wir Zelda ihr Körper gestohlen, dabei werden Link und Ferro von den Entführern bewusstlos geschlagen. Nachdem Link aufwacht trifft er schon nach kurzer Zeit auf Zeldas Geist, welcher sich von ihrem Körper lösen konnte. Sie sagt ihm, dass sie schnell zum Turm der Götter müssen. Dort angekommen erfahren sie, dass sie, um die Schienen der Götter, die den bösen Dämonenkönig gefangen halten, wiederherzustellen, verschiedene Tempel aufsuchen und viele Gegner besiegen müssen. So beginnt das Abenteuer, in dem sich Link zusammen mit Zeldas Geist aufmacht, die Schienen der Götter wiederherzustellen. Link bekommt auch einige neue Items, wie z.B. die Luftkanone, mit welcher Wirbelwinde erstellt werden können, oder auch die Peitsche, mit der man entweder Gegner bekämpfen, oder auch Abgründe überwinden kann.

Trivia

  • In Majora’s Mask gibt es einen Goronen der, wenn man von Anju am ersten Tag den Zimmerschlüssel bekommt, vor dem Gasthof sitzt. Wie man von Anju erfährt, heißt der Gorone ebenfalls so, wie man Link am Anfang genannt hat. Ansonsten wäre man gar nicht an den Schlüssel gelangt.
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