Gibdo

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Gibdo
Gibdo.png
Spiele
Lebensräume
Schwächen

Schwert,

Lampe

Die Gibdos sind mumienartige Gegner. In den älteren 2D-Titeln sind sie meist gefühlslos und reagieren nicht auf Schläge, das heißt, sie weichen nicht zurück. Das stellt in somit ein Problem dar, weil dann immer genug Abstand zum Gegner gehalten wird, man aber trotzdem nahe genug heran kommen muss, um ihn mit dem Schwert zu erreichen. In 3D-Titeln sind Gibdos oft ähnlich lästig. Sie schreien markerschütternd. Die Schreie wirken für die Spielfigur paralysierend. Dies gibt diesen zum Einschlafen langsamen Wesen die Zeit, näher zu kommen und sich um den nächstbesten Hals zu hängen. Die Untoten kommen meist in Dungeons, Brunnen und anderen düsteren Gebieten vor. Sie haben eine große Ähnlichkeit mit den Zombies.

Am tiefgründigsten werden Gibdos wohl in Majora’s Mask beschrieben. Hier wohnt ein Forscher mit seiner Tochter in der Musik-Box nahe des Felsenturms und sammelt Informationen über Garos, Gibdos und andere Geistererscheinungen.

Gibdo in The Legend of Zelda[Bearbeiten]

Die Gibdos haben ihr Debut gleich im ersten Spiel, wo sie fast schon harmlose Hampelmänner sind, die mit einigen Schwerthieben besiegbar sind. Normal kommen sie nur in Dungeons vor.

Gibdo in A Link to the Past[Bearbeiten]

Gibdos in A Link to the Past kommen häufig im Skelettwald vor. Sie laufen meist ziellos umher, können aber eine Menge Treffer einstecken. Sie sind sehr anfällig gegen die Magie des Feuerstabs.

Gibdo in Link’s Awakening und den Oracle-Spielen[Bearbeiten]

Gibdo LA.png

Die Gibdos sind hier erneut harmlose Gegner, die leicht mit dem Schwert besiegt werden können. Sie treten hauptsächlich in Labyrinthen auf. Werden sie angezündet oder verbrannt, verwandeln sie sich in Stalfos.

Gibdo in Ocarina of Time[Bearbeiten]

In diesem Teil haben sie eine große Ähnlichkeit mit den Zombies. Die Kampfstrategie bleibt gleich. Sie paralysieren Link mit ihren Schreien und umklammern ihn. Der Unterschied besteht nur äußerlich und dass sie im Gegensatz zu den Zombies nicht zu einem bereits getötetem Gibdo gehen, ohne Link anzugreifen. Man findet sie im Brunnen und im Schattentempel. In der Master-Quest-Version von Ocarina of Time und Ocarina of Time 3D findet man Gibdos auch im Geistertempel.

Gibdos haben dieselben Verhaltensweisen wie die Zombies. Sie reagieren erst dann, wenn Link an ihnen vorbeiläuft, Gegenstände in ihrer Nähe auspackt oder einsteckt. Auch werden sie Link hören, wenn er sein Schwert zurücksteckt. Es gibt eine Taktik, damit Link von ihnen nicht bemerkt wird. Link kann im Schritttempo an Gibdos vorbeigehen, genau dasselbe funktioniert auch mit den Eisenstiefel. Es liegt daran, dass auch Link mit den Eisenstiefel nur langsam gehen kann. Die beste Taktik wäre, um ein Gibdo am schnellsten zu besiegen, wenn Link mit dem Enterhaken auf ihn schießt. Dabei wird Link zu der Mumie hinübergezogen und steht anschließend vor ihr, wo er sie mit mehreren Schwerthieben besiegen kann.

Name[Bearbeiten]

Der Name der Gibdos ist in mehreren Versionen von Ocarina of Time unterschiedlich.

  • In allen N64-Versionen - Wickel-Zombie
  • Gamecube und Virtual Console-Version - Gibdo
  • Ocarina of Time 3D - Wickel-Zombie

Der Name Gibdo wurde erst in Majora’s Mask verwendet. Daher konnten sie in den N64-Versionen noch nicht Gibdo heißen. In der Gamecube und VC-Version heißen sie Gibdo, da Majora’s Mask schon veröffentlicht war. In Ocarina of Time 3D haben sie ihren alten Namen wahrscheinlich deswegen wieder, weil die N64-Version als Vorbild zum Übersetzen diente.

Gibdo in Majora’s Mask[Bearbeiten]

Die Gibdos spielen in Majora’s Mask eine viel wichtigere Rolle als in jedem anderem Spiel. Man kann sich über Gibdos Maske mit ihnen unterhalten, was sehr nützlich ist, da sie einen nicht anschreien. Im Brunnen wollen sie alle möglichen Gegenstände von Link, die ersten beiden verlangen Blaues Elixier und fünf Wundererbsen. In den Ikana-Ruinen haben sie sogar das Tanzen gelernt. Wenn man gegen sie kämpft (was dank Gibdos Maske eigentlich nicht vorkommen sollte), gilt die gleiche Strategie wie in Ocarina of Time. Die Pfeile bringen es eigentlich nicht, zumindest scheint nichts zu passieren. Als Deku oder Gorone können einem die Gibdos nichts anhaben. Goronen sind wohl zu groß, um erwürgt zu werden und Dekus zu klein, wobei letzteres sie nicht besiegen sondern nur betäuben kann. Mit Feuerpfeilen kann Link ihre Bandagen abbrennen und sie werden zu einem Zombie. Dies funktioniert sowohl in Majora's Mask als auch in Ocarina of Time.

Auch hier weisen die Gibdos die selben Verhaltensweisen auf wie im Vorgängerspiel. Gibdos reagieren nicht auf Garos Maske und auch nicht auf den Helm des Hauptmanns und sie werden Link anschreien, wenn er eine der beiden Masken trägt. Die wirklich sichere Maske wäre Gibdos Maske. Wurde ein Gibdo zu einem Zombie, verhält er sich trotzdem wie ein normaler Gibdo und wird auch nicht tanzen, auch wenn Link eine der drei Masken trägt.

Gibdo in The Minish Cap[Bearbeiten]

Ein Gibdo in The Minish Cap

In The Minish Cap trifft man häufig im Tempel des Windes und im Dunkles Schloss Hyrule auf sie. Anders, als ihre 2D-Vorgänger sind sie ungewöhnlich schnell und versuchen Link zu packen, falls er ihnen zu nahe kommt. Auch sie stecken eine Menge Treffer ein, bevor sie niedergehen. Verbrennt man sie mit der Lampe, zeigt sich, dass sie eigentlich Stalfos sind.

Gibdo in Four Swords[Bearbeiten]

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Trivia[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]


„Gibdo“ in anderen Sprachen
Sprache Name
Englisch Gibdo