Bombe

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Allgemeines

Die Bombe ist fast schon eine Art Standard-Item in der Zelda-Serie. Sogar seit dem ersten Zelda-Spiel konnte Link die explosiven Bälle benutzen. In den Bombentaschen aufbewahrt und von den Goronen aus Donnerblumen hergestellt, helfen Bomben, gigantische Bosse zu besiegen oder versteckte Gänge freizusprengen.

Um Bomben tragen zu können, ist seit Ocarina of Time oftmals eine Bombentasche nötig, die je nach Spiel bis zu einem bestimmten Limit erweitert werden kann.

Bombenlegende

Abbildung Titel
Bombe in TloZ.jpg The Legend of Zelda
Bombe in Alttp.jpg A Link to the Past
Bombe in GB Zeldas.gif Link’s Awakening, Oracle of Ages und Oracle of Seasons
Bombe in OoT.gif Ocarina of Time und Majora’s Mask
Bombe in TWW.jpg The Wind Waker, Phantom Hourglass
Bombe in TMC.png The Minish Cap
Bombe in TMC 2.png The Minish Cap (Fernzünderbombe)
Bombe in TP.png Twilight Princess

Besondere Bomben

Bombenpfeile

Die Bombenpfeile sind eine Kombination aus Pfeilen und Bomben um so weit entfernte Objekte zu sprengen, oder Gegner auszuschalten.

Fernzünderbomben

Die Fernzünderbomben sind eine Minish Erfindung und explodieren genau dann wenn man es will. Sie sind gut wegen der Farbe zu unterscheiden. Bis jetzt sind sie nur in The Minish Cap aufgetreten.

Wasserbomben

Eine Wasserbombe

Diese Bombenart kann man auch unter Wasser einsetzen. Bis jetzt kam sie nur in Twilight Princess vor. Sie ähnelt vom Aussehen her einem Piranha.

Diese Bombenart gibt es aber auch als Gegner, welche im Wasser herumschwimmen.

Donnerblume

Eine Donnerblume in The Wind Waker

Dies ist eine Pflanze, auf der eine Bombe wächst. Reißt man diese aus, so zündet sich diese Bombenfrucht automatisch an. Das bedeutet, dass man so schnell wie möglich zu seinem Ziel gelangen sollte, bevor sie explodiert. Diese Bombenart hat also einen eingeschränkten Verwendungsradius, explodiert aber in vielen Spielen etwas später als eine normale Bombe. Ist sie schon einmal ausgerissen, wächst sie nach wenigen Sekunden wieder nach. (Ähnlich wie die Pflanze, welche eine Nuss trägt, in der immer ein nützliches Item drinnen ist, zB. Pfeile. Diese Nusspflanze wächst nämlich auch nach.) Die Donnerblumen braucht man meistens, bevor man selbst die Bombentasche gefunden hat, sonst würden sie ja nicht viel Sinn machen. Aber sie findet sich auch in Endgegnerkämpfen hin und wieder, um einem ausgehenden Bombenvorrat entgegenzuwirken.

Die Donnerblume in Twilight Princess

Die Donnerblume in Twilight Princess ist keine Blume, sondern ein Käfer. Im Waldschrein gibt es diese Bombenart, diese Bomben sind im eigentlichen Sinne Gegner. Wenn man die Käfer schlägt, dann werden sie zu Bomben. Man kann sie auch, bevor sie einen angreifen, pflücken.

Die Donnerblume bei den Goronen

Bei den Goronen gilt diese Pflanze als sehr wichtig oder sogar heilig. Die Goronen pflanzen meist viele ihrer Donnerblumen an den verschiedensten Orten in ihrer Höhlen. Aus ihnen werden klassische Bomben gefertigt, mit denen sich die Goronen ihren Lebensunterhalt verdienen. In The Legend of Zelda: Ocarina of Time wird eine schlechte Donnerblumen-Ernte unter anderem dafür verantwortlich gemacht, dass Darunia sehr schlechte Laune hat. Den Donnerblumen können natürlich nur mit der ganzen Pflanze geerntet werden, da sie sonst gleich explodieren würden. Auch bei den Ornis sind diese Blumen zu finden.

Donnerblumen an anderen Orten

Natürlich wachsen diese Bomben auch an anderen Orten. Aber dort nicht in so einer Häufigkeit, sehr wohl aber auf der Kanoneninsel in Phantom Hourglass.

Nova-Bombe

Die Nova-Bombe

Die Nova-Bombe kommt in dem Spiel Four Swords Adventures vor. Sie wird von Schattenlink gesteuert. Wenn man nicht in einer Höhle ist oder vom Bildschirm verschwindet stirbt man. Die Nova-Bombe kann auch in Form einer Vase sein.

Okto-Bombe

Okto-Bomben sind ganz spezielle Monster in Phantom Hourglass. Sie erscheinen, wenn man versucht, mit einem Hebekran einen Schatz vom Meeresgrund zu holen, und explodieren bei Berührung. man kann sie nicht besiegen, ihnen jedoch ausweichen. Sie ähneln Oktoroks.

Ursprung der „Zelda-Bombe“

Den Ursprung der klassischen runden Bombe findet man in China. Die sogenannten Kugelbomben bestanden aus einem gehärtetem Tongefäß das mit Schwarzpulver und Stroh gefüllt war. Als Zündschnur dienten in Schwarzpulver gewälzte Pflanzenfasern. Die Enorme Sprengkraft der Bombe ist allerdings das reine Werk der Programmierer. Diese Waffen wurden hauptsächlich zur Abschreckung verwendet und konnten nur durch vorheriges Eingraben eine annehmbare Sprengkraft entwickeln.

Tipps und Tricks

  • Liegt hinter einer Wand eine versteckter Gang, ist diese dünner. Schlägt Link mit dem Schwert gegen eine solche, hört man ein spezifisches Geräusch. So sind die geheimen Wege einfacher zu finden und es müssen keine Bomben verschwendet werden.

Siehe auch