Bewohner von Termina

Aus Zeldapendium
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Bevölkerung Terminas besteht aus insgesamt 6 Hauptvölkern, sowie einigen anderen Kreaturen, welche sich jedoch nicht an besonderen Orten niedergelassen haben und meist auch nicht humanoid sind. Am häufigsten vertreten sind Hylianer, vor allem in Unruhstadt und Umgebung, sowie Zoras die an der Schädelbucht leben, Goronen, die sich meist nahe des Gebirgspfads aufhalten, Dekus in den Sümpfen und Ikanier, welche im Reich Ikana „leben“. Am oberen Teil der Küste findet man die Gerudo Piraten.
Grobe Verteilung der einzelnen Völker

Es existieren auch Gerüchte, dass es Shiekah geben soll, wie zum Beispiel Kafei, diese sind aber nicht begründet und würden ohnehin eine starke Minderheit darstellen. Alle Völker, bis auf die Bewohner Ikanas, sind bereits in anderen Titeln der Zelda-Reihe vertreten.

Harmonie zwischen den Völkern[Bearbeiten]

Möglicherweise zwangsläufig herrscht zwischen den Rassen mehr oder weniger Harmonie und Frieden, wobei hier und da immer wieder einige Vorurteile in den Spielen allgemein präsentiert werden. So meinen Goronen, Zoras seien Schwächlinge, während Hylianer Dekus für hilflos halten und Dekus wiederum gar nichts von den anderen Rassen wissen wollen. Im Normalfall sind für die einzelnen Rassen die Terrains ihrer Nachbarn sowieso lebensfeindlich. Ein Deku verträgt laut einem Händler der Schädelbucht kein Salzwasser, Zoras dürfen nicht zu lange ausserhalb des Wassers bleiben, Goronen würden darin sofort untergehen und Hylianer können es nicht trinken, um nur ein Beispiel zu nennen. Trotzdem gab es einmal Krieg zwischen den Ikaniern und den Garos (eins der erwähnten Nebenvölker), der den beiden Parteien später den Untergang brachte. Gerudo Piraten „ärgern“ zwar auch die Zoras, aber es gibt keine Berichte von bewaffneten Auseinandersetzungen.