The Legend of Zelda: A Link to the Past

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The Legend of Zelda: A Link to the Past
ゼルダの伝説 神々のトライフォース[1]
Zeruda no Densetsu: Kamigami no Toraifōsu
„Die Legende von Zelda: Das Triforce der Götter/Göttinnen“
Logo A Link to the Past.png
ALttP EU Verpackung.jpg
Entwickler Nintendo EAD
Herausgeber Nintendo
Plattform SNES (Wii, Wii U/Virtual Console)
Game Boy Advance
Erstveröffentlichung SNES
Japan 21. November 1991
Vereinigte Staaten von Amerika 13. April 1992
Europa 24. September 1992
Alterseinstufungen SNES
ESRB: E (Everyone)
Neuauflagen GBA
Vereinigte Staaten von Amerika 2. Dezember 2002
Japan 14. März 2003
Europa 28. März 2003
Chronologie
The Adventure of Link A Link to the Past Link’s Awakening

The Legend of Zelda: A Link to the Past ist der dritte Teil der Zelda-Reihe und erschien 1991 in Japan und ein Jahr später in Europa. Durch ihn stieg die Popularität der Reihe in Europa, was wahrscheinlich an der im Vergleich zu den Vorgängern verbesserten grafischen Darstellung und dem umfangreichen Spielgeschehen lag. A Link to the Past hat viele Elemente hervorgebracht, die es noch in den heutigen Zelda-Spielen gibt, wie z. B. die Herzteile oder den Ort Kakariko.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Goldene Macht[Bearbeiten]

Die Geschichte des Abenteuers, in das ein tapferer junger Mann namens Link ganz unverhofft hineingerät, beginnt eigentlich schon vor vielen tausend Jahren. Es ist die Geschichte der Goldenen Macht, die das Volk der Hylia Triforce nannte.

Dieses alte, fast ausgestorbene Volk hinterließ eine große Anzahl von Schriftrollen, die vom Leben und von den Geheimnissen der Hylianer Kunde geben. Doch die hylianischen Schriftzeichen sind schwer zu entziffern und so waren es vor allem die Erzählungen der Alten, die sich von Generation zu Generation überlieferten. Im heutigen Hyrule weiß niemand genau, was an diesen Sagen und Legenden noch Wahrheit und was Dichtung ist.

Die meisten Bewohner Hyrules aber glaubten den Legenden. Sie glaubten daran, dass es die Götter waren, die eine Welt für ihr auserwähltes Volk der Hylia schufen, in der Kraft, Weisheit und Mut das Leben bestimmten. Sie nannten es das Goldene Land.

Doch vor allem eine Legende faszinierte die, die davon hörten: Die Legende von der Goldenen Macht. Diese Macht, direkt von den Göttern im Goldenen Land zurückgelassen, erfülle jeden Wunsch desjenigen, der sie in den Händen halte. Egal ob dieser Wunsch gut oder böse sei, mildtätig oder habgierig.

Wörtlich heißt es in den Schriftrollen:

 » In einem Reiche fern von hier,
in dem der Himmel leuchtet golden,
dort lässt die Goldene Macht
sterbliche Träume wahr werden.
«

So wunderte es niemanden, dass die Legenden ebenfalls erzählten, dass diese Macht besonders gut versteckt sei, damit nur die Kräftigsten, Mutigsten und Weisesten sie finden können. Viele machten sich auf in das Goldene Land, diese Macht aller Mächte zu finden. Doch wer immer sich auf die Suche begab, sah sein Zuhause niemals wieder, denn es gab kein Zurück. Auch Ganondorf, der berüchtigte Anführer einer Gaunerbande, ließ alle Warnungen ungehört verhallen und begab sich mit seinen treuesten Vasallen auf eine abenteuerliche Suche. Und er fand die Goldene Macht. Damit erfüllte er sich seinen größten Wunsch: Er wollte der uneingeschränkte Herrscher seiner eigenen Welt werden.

Hyrule/Lichtwelt
Goldenes Land/Schattenwelt

Das Böse siegt...[Bearbeiten]

Ganondorfs Wunsch wurde ihm erfüllt und das ehemals so friedlich beschauliche Goldene Land wurde zu einer unheimlichen und düsteren Schattenwelt. Hier herrschten fortan Missgunst und Zwietracht, Bosheit und Arglist. Auch Ganondorf veränderte sich in dieser unheilvollen Umgebung und wurde noch böser als je zuvor – aus dem Glücksritter und Taugenichts wurde der bösartige Ganon! Etwas hatte sich im Goldenem Land verändert, das spürten auch schon sehr bald die Bewohner im benachbarten Hyrule. Durch das Tor, das beide Welten miteinander verband, wehte ein eisiger, unheilverkündender Wind, der sich über das friedliche Hyrule zu legen drohte. Der König von Hyrule reagierte sofort und rief die sieben Weisen des Landes zu sich. Was konnte man gegen das Unheil tun, das aus dem Tor nach Hyrule strömte? Nach kurzer Beratung stand der Entschluss der Weisen fest: Man würde das Tor zwischen den Welten für ewig versiegeln. Dieses magische Siegel sollte das Böse für immer von Hyrule fernhalten. der König bat die tapferen Ritter von Hyrule, allesamt Mitglieder einer Familie und bekannt für ihren Mut und ihre Kraft, die sieben Weisen bei ihrem schwierigen Vorhaben so gut es ging zu unterstützen. Ohne Rücksicht auf die eigenen Verluste stellten sie sich dem Bösen entgegen und gaben so den Weisen die Zeit, die sie brauchten, um das magische Siegel zu erschaffen. Für immer und ewig sollte dieses Siegel das Böse aus Hyrule fernhalten.

Frieden kehrte wieder in das kleine Königreich ein. Die Bewohner lebten glücklich und zufrieden viele Jahrhunderte. Nur noch die alten Hyruler kannten die überlieferten Erzählungen, wussten von dem Siegel und seiner Bewandtnis.

Das Siegel scheint zu brechen[Bearbeiten]

Es dauerte nicht einmal eine Generation, bis der Schrecken des Bösen aus den Gedanken der Hylianer verbannt war. Der Alltag regierte wieder in Hyrule. Die Bauern bestellten ihre Felder, die Händler zogen von Haus zu Haus. Die Kinder wuchsen in einer friedlichen Umgebung auf und spielten unbeschwert die Spiele der Jugend. Jahrhunderte gingen ins Land, ohne dass etwas Außergewöhnliches geschehen wäre. Zumindest gibt es aus dieser Zeit keine überlieferten Erzählungen. Doch wie trügerisch dieser Frieden sein sollte, stellte sich vor wenigen Jahren heraus.

Niemand kann sagen, wann genau der Schrecken wieder in Hyrule einzog. Langsam, leise und schleichend drängte er sich in das Leben der Hyruler. Zunächst scheinbar harmlos, doch immer stärker werdend, begann der eiskalte Wind des Bösen aus dem ehemals Goldenen Land heraus zu strömen. Immer mehr Bewohner klagten über ein unheimliches Unwohlsein, gegen das kein Heilkundiger ein Mittel kannte. Beunruhigt rief der König von Hyrule seine Ratgeber zu sich. Niemand wusste, was zu tun sei. Das Siegel am Tor zum Goldenen Land wurde geprüft, doch es schien intakt. Eines Tages tauchte ein faszinierender, geheimnisvoller Zauberer namens Agahnim in Hyrule auf. Er vertrieb den kalten Wind und gewann so das Vertrauen des Königs. Bald hörte er nur noch auf Agahnims Rat. Diejenigen, die den König noch von früher kannten, behaupten, er sei nicht mehr er selbst und stehe unter einem magischen Bann. Doch damit nicht genug. Seit Agahnim im Burgturm seine Residenz errichtet hat, geschehen noch mehr unheimliche Dinge. Nicht nur, dass sich immer mehr Hyruler merkwürdig benehmen, auch verschwinden immer wieder junge Mädchen spurlos. Alle sechs Mädchen, die bislang verschwunden sind, haben eines gemeinsam: Sie sind direkte Nachkommen der Sieben Weisen, die einstmals das Siegel am Tor zum Goldenen Land schufen. Noch ist Prinzessin Zelda in Freiheit, doch sie ist ebenfalls ein direkter Nachfahr der Weisen und bangt nun, ob sie nicht die Nächste ist, die verschleppt wird. Was nur wenige wussten, Agahnim ist im Bunde mit Ganon. Ihr gemeinsames Ziel ist es, das Siegel am Tor zum Goldenen Land zu brechen und damit Hyrule unter Ganons Joch zu zwingen. Und die Kraft der Nachkommen der sieben Weisen ist die einzige, die das Siegel brechen kann.

Die Kraft der Ahnen[Bearbeiten]

Nach all diesen unerklärlichen Vorgängen suchten die Hylianer den Rat ihrer Ältesten. Man erhoffte sich eine Antwort auf das Geschehene in den alten Sagen und Legenden. Und in der Tat hatten die Alten, die sich um den Dorfältesten Sahasrahla scharten, eine Ahnung, was passiert sein könnte und vor allem, was dagegen unternommen werden kann.

Die Antwort lag bei den Ahnen. Das Volk der Hylia, aus dem die heutigen bewohner Hyrules hervorgegangen sind, verfügte über erstaunliche Kräfte. Man nannte sie auch das auserwählte Volk der Götter. Sie besaßen die Fähigkeit telepathisch miteinander Kontakt aufzunehmen und kannten die Geheimnisse der Magie. Mit ihren großen Spitzen Ohren sollen sie sogar in der Lage gewesen sein, Botschaften der Götter zu hören. Überall in der Welt schätzte man die Besonnenheit und Weisheit der Hylianer. Sie hinterließen nicht nur ihr Wissen, sondern auch die Produkte ihres Schaffens – neben Bauwerken auch geheimnisvolle magische Gegenstände.

Ihr Wissen trugen die Hylianer in die Welt hinaus. Schon bald vermischte sich das auserwählte Volk mit anderen Kulturen und immer mehr von dem umfangreichen Wissen ging verloren. Die sieben Weisen und die Ritter von Hyrule, von denen die Legenden berichten, waren noch echte hylianische Familien, die ihr Wissen und ihre Kraft bewahrt hatten. Nur ihre besonderen Fähigkeiten gaben ihnen die Kraft, das Böse zu verbannen.

Die Hoffnungen Sahasrahlas ruhen nun auf den direkten Nachkommen eben dieser beiden Familien. Wenn sie noch etwas von der Kraft ihrer Ahnen bewahrt haben, könnten auch sie in der Lage sein, das Böse nochmals zu vertreiben. Zu dieser Erkenntnis sind Ganon und sein treuester Vasall Agahnim scheinbar schon vor einiger Zeit gekommen und dehalb entführten sie die Mädchen. Denn, so steht es in den hylianischen Schriftrollen, die Kraft aller sieben Nachkommen der sieben Weisen kann das ewige Siegel brechen. Und das, so vermutet man in Hyrule, scheint das Ziel des bösen Treibens Ganons zu sein.

Der Dorfälteste und viele andere Hylianer hoffen nun auf den wahren Helden, von dem die Legenden ebenfalls erzählen. Er ist ein direkter Nachkomme der Ritter von Hyrule. Nur er kann dem unheimlichen Treiben endgültig ein Ende bereiten, denn nur er kann das Bannschwert des Bösen aus seinem tiefen Schlaf herausholen. Und nur das legendäre Schwert feiht seinen Besitzer vor dem Fluch des Bösen.

Die Legenden berichten, dass dieser Held kommen wird, wenn der Tag der großen Zerstörung naht. Und dieser Tag scheint nicht mehr fern zu sein.

Ein tapferer junger Mann: Link![Bearbeiten]

Noch weiß Link es nicht, aber er ist dieser legendäre Held. Wer ist dieser junge Mann, auf dem alle Hoffnungen der Hylianer liegen? Ist er der schweren Aufgabe, die vor ihm liegt auch gewachsen? Link ist in Hyrule aufgewachsen, wie viele seiner Altersgenossen. Er war ein fröhliches Kind, doch früh traf ihn ein schwerer Schicksalsschlag. Seine Eltern, hochgeachtet unter den Bewohnern Hyrules, verschwanden auf unerklärliche Weise von einem Tag auf den anderen. Böse Zungen behaupteten damals, Links Eltern seien ausgezogen, die Goldene Macht zu suchen und hätten ihren einzigen Sohn einfach im Stich gelassen. Doch daran hatte Link nie geglaubt. Immer wieder träumte er von ihnen. So lebendig waren diese Träume, dass Link das Gefühl hatte, sie würden jeden seiner Schritte beobachten.

Oft sprach er mit seinem Onkel, der sich liebevoll um Link kümmerte, seit die Eltern verschwunden waren, über diese Träume. Der Onkel jedoch war ein schweigsamer, zurückhaltender Mann und wenn Link nach Antworten verlangte, kam meist nur ein unwilliges “Du wirst es verstehen, wenn Du älter bist!“ Link wuchs zu einem prächtigen jungen Mann heran. Am liebsten übte er sich unter Anleitung des Onkels im Umgang mit dem Schwert. Der Onkel, einstmals ein tapferer Krieger, kannte Geheimnisse des Schwertkampfes, die in Links Familie seit Generationen überliefert wurden. Nur wenige wussten in Hyrule, dass Link der letzte Nachkomme der berühmten Ritter von Hyrule war. Niemals dachte Link bei seinen Übungen an den Ernstfall, vielmehr war es für ihn ein aufregendes Spiel. Doch der Onkel wusste um Links Bestimmung und hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den Jungen möglichst gut auf seine gefährliche Aufgabe vorzubereiten. Solange er es noch konnte, sollte Link alles lernen, was er in seinem langen Leben an Erfahrungen sammeln konnte.

Doch von einem Geheimnis wusste auch der Onkel nichts, das hütete Link wie einen Schatz. Vor einigen Jahren, sie waren beide noch Kinder gewesen, begegneten sich Link und Prinzessin Zelda. Eine eigenartige Verbundenheit und Vertrautheit spürten beide, als sie sich das erste Mal in die Augen blickten. Und obwohl Link bemerkte, dass Zelda ihre Lippen nicht bewegte, hörte er sie ganz deutlich sagen: “Link, ich grüße Dich!“ Dabei leuchteten ihre Augen strahlend. Zelda hatte offenbar sofort geahnt, dass sie dem zukünftigen Helden von Hyrule gegenüberstand, von dem die Legenden erzählten. Daran hat sich Zelda vergangene Nacht wohl erinnert, als sie mit Link telepathisch Kontakt aufnahm. Link wusste zunächst nicht, ob er noch träumte. Er sah Zelda vor sich, die ihn um Hilfe bat. Sie sei in großer Gefahr. Verwirrt schrak Link aus dem Schlaf hoch. Was hatte das alles zu bedeuten? Und was machte sein Onkel zu so früher Morgenstunde in voller Rüstung? Das sollte der Anfang eines gefährlichen und ungewissen Abenteuers für Link sein...

Geschichte[Bearbeiten]

Die Kathedrale in ALttP

Ganon, welcher den Zauberer Agahnim entsendet, möchte jenes Siegel brechen, welches ihn in der Schattenwelt gefangenhält. Um das Siegel brechen zu können, sperrt Ganon die Nachfahren der sieben Weisen, welche das Siegel erschaffen haben, in Kristalle ein und hält sie in der Schattenwelt gefangen. Link muss zunächst drei Amulette finden, um das Masterschwert zu bekommen. Mit Hilfe einer Mondperle bleibt er in der Schattenwelt in seiner ursprünglichen Gestalt und verwandelt sich nicht in ein wehrloses Häschen. Danach kann Link in die Schattenwelt um die sieben Weisen zu befreien. Zusammen mit den Weisen, macht er sich auf den Weg zu Ganons Turm, um ihm den Garaus zumachen und das heilige Triforce wieder zu gewinnen.

Gastauftritte[Bearbeiten]

  • Mario, die Hauptfigur aus Nintendos Mario-Reihe, hat einen Gastauftritt auf einem Bild in einem Haus von Kakariko und in einem Haus in der Schattenweltentsprechung Kakarikos.
  • Es tauchen Kettenhunde, ebenfalls bekannt aus der Mario-Reihe, auf.

Technik[Bearbeiten]

  • A Link to the Past kehrte wieder zur Vogelperspektive zurück.
  • Die Musik wurde nicht mehr am Computer erzeugt, sondern wurde von einem Orchester gespielt und dann digitalisiert.
  • A Link to the Past war das erste Zelda-Spiel, welches - abgesehen vom Titel und Änderungen wie Okarina zu Flöte - komplett auf deutsch übersetzt wurde.

Neuauflage[Bearbeiten]

Das Spiel erschien 2002 (VSA) bzw. 2003 (Japan/Europa) zusammen mit Four Swords für den Game Boy Advance erneut.

In der Neuauflage gibt es mehrere Änderungen. Es sind zusätzliche Kampfgeräusche der Gegner sowie des Spielers zu hören, in der Schattenwelt wurde ein neuer Laden hinzugefügt, der Eispalast wurde geändert, einige Waffen bekamen zusätzliche Wirkungen (z.B. zerstören die Pfeile nun Töpfe) und weitere kleine Details wurden aufgrund der Bildschirmauflösung angepasst.[2]

In der deutschen Fassung wurden zudem die Texte den neuen der Rechtschreibregeln angepasst, also unter anderem „daß“ zu „dass“ und „Tut mir leid!“ zu „Tut mir Leid!“ geändert.

Beeinflussungen durch Four Swords[Bearbeiten]

Hat man in Four Swords zehn Medaillen erlangt und A Link to the Past das Schmetterlingsnetz, so kann man Q.s Rätsel lösen.

Nach dem Durchspielen von Four Swords und A Link to the Past ist ein weiteres Labyrinth, Palast des Schwertes der Vier, dessen Eingang sich bei der Pyramide in der Schattenwelt befindet, spielbar. Nach Beendinung dieses Palastes folgt ein zweiter Abspann, in dem einige Orte und Gegner der Schattenwelt gezeigt werden und aufgelistet wird wie oft man Gegenstände genutzt hat und wie oft man gespeichert hat. Zudem wird die Spielzeit angezeigt.

Fehler[Bearbeiten]

Im zweiten Abspann wird der Somaria-Stab fälschlich mit Leerzeichen als „Somaria Stab“ betitelt und der Byrna-Stab als „Byrna Stab“

Hasenfehler[Bearbeiten]

Wenn man A Link to the Past (GBA) ohne zu speichern durchspielt und dann seinen alten Spielstand fortsetzen möchte, so startet man plötzlich wie am Spielanfang in Links Haus, doch wenn man das Haus verlässt, ändert sich Links Aussehen in seine Hasengestalt. In dieser Gestalt kommt man jedoch nicht sehr weit.

Auflistungen[Bearbeiten]

Charaktere[Bearbeiten]

Gegenstände[Bearbeiten]

Gegner[Bearbeiten]

Labyrinthe[Bearbeiten]

Minispiele[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]

Illustrationen[Bearbeiten]

Abspann[Bearbeiten]

Verpackungen[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

  • Es wurde rund 4,6 Millionen mal verkauft.
  • Durch einen ROM-Hack wurde durch eine massive Abänderung und Neuanordnung der Spielelemente das inoffizielle Spiel The Legend of Zelda: Parallel Worlds kreiert. Es handelt sich allerdings dabei um ein vollständig eigenständiges Spiel mit zahlreichen neuen Elementen. Bemerkenswert ist der hohe Schwierigkeitsgrad.
  • Die typischen Kampfschreie, die Link in neueren Versionen von A Link to the Past während eines Schwerthiebes von sich gibt, sind dieselben wie die des jungen Links aus Ocarina of Time.
  • Rechnet man die Anzahl der Labyrinthe aus der Lichtwelt (4) und Schattenwelt (8 bzw. 9 in der GBA-Version) zusammen, so kommt man auf insgesamt 12 (bzw. 13) Labyrinthe. Bis jetzt hat noch kein Zelda-Teil diese Anzahl übertroffen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Shigeru Ota (Hrsg.): The Legend of Zelda: A Link to the Past. Der offizielle Nintendo Spieleberater, 1993, Art-Nr. 8008002.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. A Link to the Past (Wii U) auf nintendo.co.jp
  2. http://www.gamefaqs.com/gba/561559-the-legend-of-zelda-a-link-to-the-past/faqs/20612


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Sprache Name Bedeutung
Englisch The Legend of Zelda: A Link to the Past Die Legende von Zelda: Eine Verbindung zur Vergangenheit